Sichere dir dein Wunschgehalt! (2/4)

Willkommen zum 2ten Teil der Video-Kurzserie MON€Y MON€Y 💰. Im 1sten Teil hat dir Doria erklärt, wie du dein Wunschgehalt für dich festlegen kannst und heute lernst du, wie du das Gespräch gekonnt in in Richtung deiner Gehaltsvorstellungen lenken kannst.

Damit dein Wunschgehalt nicht nur eine Traumvorstellung bleibt, gilt es während dem Bewerbungsgespräch und der Gehaltsverhandlung folgendes zu beachten:

Unser Hirnkasterl neigt dazu, vor allem die erhaltene Information der letzten Minuten zu speichern. Da die Gehaltsfrage meist am Ende des Gesprächs erfolgt, ist es wichtig, deine Kompetenzen und Erfahrungen nochmal kurz zusammenzufassen, bevor du eine Summe nennst. Mach dir auch vorher Gedanken zum Stellenprofil. Welche Punkte erfüllst du und wo kannst du dich besonders gut einbringen? Denn du willst dein Gegenüber ja von deinem Wert fürs Unternehmen überzeugen.

So bietest du ein positives Gesamtpacket, mit welchem die/der Recruiter*in die genannte Summe in Verbindung bringt und erhöhst die Chancen für ein JA zu deinem Wunschgehalt.

Schau dir das Video an und werde zum Verhandlungsprofi für dein Wunschgehalt. 😊

Hier findest du auch einen Link zum 1sten Teil unserer Serie:

https://wordpress.com/post/karrieregarage.com/3336

Jetzt geht’s ums Gehalt! (1/4)

Heute startet Dorias 4-teilige Video-Kurzserie MON€Y MON€Y 🤑 – und dabei dreht sich alles rund ums Thema Gehalt und wie aus dir ein wahrer Verhandlungsprofi wird. Im 1sten Teil erfährst du, wie du dein persönliches Wunschgehalt festlegst.

Die Gehaltsverhandlung ist beim Bewerbungsgespräch für viele ein Knackpunkt, denn sie entscheidet, welche Zahl auf dem Lohnzettel stehen wird. Deshalb solltest du dir bereits im Vorfeld über das Minimum und Maximum deiner Gehaltsspanne Gedanken machen. 🤔

Als erstes solltest du dir im klaren über deine monatlichen Ausgaben sein. Was ist das minimale Gehalt mit welchem du dir ein angenehmes Leben ermöglichen kannst? Zusätzliche Aktivitäten, Urlaube, Auto, Ausbildungen oder das Erfüllen sonstiger Träume helfen dir, dein Maximum festzulegen.

Ziel deiner Verhandlung ist es, innerhalb deiner Gehaltsspanne zu landen. Natürlich wird deine Gegenüber es dir nicht leicht machen und probieren, dich Richtung Minimum zu drängen. Daher ist es wichtig, dass du die Summe deines Minimumgehaltes so wählst, dass es für dich dennoch einen Gewinn darstellt.

Sollte dir dein Gegenüber ein Angebot unterbreiten, mit welchem du nicht zufrieden bist, gilt es abzuwägen, denn schließlich solltest du dich nicht unter deinem Wert verkaufen.

Weitere Tipps erhältst du in Dorias neuem Video. Also schnell draufklicken und für die nächste Gehaltsverhandlung gewappnet zu sein. 😉

Deine Stärken/Schwächen Analyse

Die Stärken und Schwächen Analyse in der Bewerbung ist ein hervorragendes Element, um herauszufinden, über welche Kompetenzen man spricht und worüber man besser schweigen sollte. Rück deine besten und wünschenswertesten Fähigkeiten ins beste Licht und es bleibt dir die „Schwächenfrage“ erspart.

Dazu analysiere deine Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken. Überleg dir, wie du Schwächen minimieren oder unsichtbar machen und obendrein Risiken verhindern kannst. Nutze jenen Markt für dich, wo deine Stärken am meisten gefragt sind.

Deine Stärken

Deine besten Kompetenzen findest du unter: Ausbildung, Erfahrungen, Praktika, Sprachen, Weiterbildungen, Diplom/Masterarbeiten, Auslandserfahrung, Projekte und alle Softskills, die dich im Leben weitergebracht haben, wie Rhetorik, Teamfähigkeit, Networking, Ausdauer,
Leistungsbereitschaft etc.

Deine Schwächen

Du besitzt keine Schwächen, maximal Verhaltensmuster die in manchen Kontexten hinderlich wirken können. Hier trägst du nur jene Schwäche ein, die dich an der Ausübung einer Tätigkeit hindern kann. Wie ein Arzt, der kein Blut sehen kann.

Deine Chancen

Finde jene Chancen, die sich am Markt für dich gerade auftun. Z. B. Du liebst es am Ende der Welt zu leben und genau dort befindet sich eine Firma, aber sonst will keiner dort arbeiten.

Deine Gefahren

Welche Gefahren lauern seitens des Arbeitsmarktes auf dich. Ist dein Job automatisierungsgefährdet? Findet man im Web ungünstige Informationen über dich?

Wie finde ich mein Wunschunternehmen?

Die Anzahl der notwendigen Bewerbungen für einen Job ist leider drastisch gestiegen. In nur wenigsten Fällen reichen zehn Bewerbungen für den nächsten Job. Je mehr Unternehmen du anschreibst, umso höher ist deine Chancen. Wenn es für deinen Job nur wenig ausgeschriebene Stellen gibt, dann ist die Initiativbewerbung eine große Chance. „Wenn sich jemand bei dir bewirbt und du keinen Job zu vergeben hast, was muss die Person tun, damit du dich dennoch für sie entscheidest?“ ist eine Frage mit der Karrierecoach Doria seit Jahren bei Geschäftsführer*innen und CEOs hausieren geht. Die gleichlautende Antwort: „Wenn jemand eine Idee hat, die uns nutzt, können wir nicht nein sagen!“ Wenn das tatsächlich gewünscht wird, dann liegt eine große Chance darin, aktiv an Unternehmen heranzutreten.

Zusätzlich wird gemunkelt, dass mehr als 60% der offen Stellen gar nicht ausgeschrieben werden. Dann heißt es raus aus der passiven Haltung „dem Warten auf Stellenausschreibungen“ und volle Power in die aktive Suche nach interessanten Unternehmen. Recherchiere dazu unterschiedliche Kanäle: topofstyria.at, hier findest du die Umsatz erfolgreichsten Unternehmen der Steiermark; auf karriere.at, stepstone.at, startus.cc, willhaben.at etc., besser nach Firmen statt nach Jobs suchen; Auf greatplacetowork.com findest du Firmen, die als beste Arbeitgeber*innen ausgezeichnet wurden; oder du durchforstest Crowdfunding Plattformen wie conda.at oder greenrocket.com, hier finden sich Start-ups, die gerade wachsen.
Bei der Initiativbewerbung hat unternehmerisches Denken oberste Priorität. Dazu kündigst du im Anschreiben dem Unternehmen eine Idee mittels Ideenzettel an.

Wir vermitteln, was wir denken! Wenn Unternehmen die Wahl haben, dann entscheiden sie sich für jene Kandidat*in, die klar und deutlich signalisiert „du bist mein Wunschunternehmen“. Neue Aufgaben kann man lernen, aber die innere Motivation kann andere überzeugen, wie gut man sich einbringen wird.

Denk über folgende Punkte und Fragen nach!

Diese Unternehmen interessieren mich!
Erstell eine Liste mit jenen Unternehmen, für die du gerne arbeiten willst.

Deshalb will ich dort unbedingt hin!
Was ist deine Motivation für eine Bewerbung bei den einzelnen Firmen. Hier darf alles rein. Nicht jede Motivation eignet sich jedoch für die Kommunikation nach außen!

Welche Werte vermitteln diese Unternehmen nach Außen?
Womit könntest du dem Unternehmen schmeicheln? Was müsstest du schreiben oder sagen, dass das Unternehmen denkt, diese Person ist wirklich an einer Arbeit bei uns interessiert?

Anders Bewerben

Um dir eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch zu sichern, ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass deine Bewerbungsunterlagen aus der Bewerbermasse hervorstechen.

Sorge mit deinem Anschreiben dafür, dass du Emotionen auslöst z. B. die/den Recruiter*in zum Schmunzeln bringst. Kreative Eyecatcher sind auch erlaubt, um für ein wenig Pep zu sorgen, dürfen aber nicht zu sehr ablenken oder die Leserlichkeit beeinflussen. Kompetenzen, Ausbildungen und Erfahrungen, welche für die angestrebte Jobposition gefragt sind, sollten klar aus deinem Lebenslauf hervorgehen, damit sich die/der Recruiter*in einen schnellen Überblick verschaffen kann.

Mehr Tipps, wie du es schaffst, dir mit deinen Bewerbungsunterlagen einen Logenplatz im Kopf der/des Recruiter*in zu sichern, erhältst du im Video und Doria hat auch noch ein Bewerbungsschmankler parat 🤭.

Im Bewerbungsgespräch punkten

Der Anfang ist entscheiden, das Ende bleibt in Erinnerung, sagt ein altes Marketingsprichwort. Deshalb solltest du dich unbedingt auf überzeugende Worte zu Beginn und wirkungsvolle Worte zum Schluss vorbereiten. Das muss sitzen! Im Gespräch gilt es zu beweisen, was du im  Bewerbungsschreiben versprochen hast.
Sorge im Gespräch dafür, dass dir dein Gegenüber zuhören möchte. Es klingt banal, Fakt ist, die meisten Bewerbungsgespräche sind zum Gähnen. Dabei ist Kommunikationsstärke die zweitwichtigste Kompetenz, die von Bewerber*innen gefordert wird. Ein guter Einstieg hilft dir das Ohr des anderen für dich zu gewinnen. Geschichten und Beispiele helfen, sich von dir ein praktisches Bild zu machen. Antworte deshalb auf die Frage nach den Stärken nicht nur mit einzelnen Worten, wie teamfähig, sondern bring ein Beispiel, wie du dies im letzten Unternehmen erfolgreich eingesetzt hast. Sprich statt über deine letzten Aufgabenbereiche über deine Erfolge. Auch kleine sind gefragt. Als i-Tüpfelchen und vor allem für Führungskräftepositionen, bring ein Ideenkonzept mit. Darin führst du auf, dass du dich schon voll und ganz mit der Position und dem Unternehmen auseinandergesetzt und dir konkrete Gedanken gemacht hast. Hier gilt der Konjunktiv, überfordere dein Gegenüber nicht mit angedachten Veränderungen, sondern überzeuge mit unternehmerischem Denken. Zum Schluss bedanke dich für das Gespräch, fasse wichtige Aspekte zusammen und fixiere nächste Schritte.

Was nehme ich zum Gespräch mit?

Mach dir eine Liste über all die Dinge, die du zum  Bewerbungsgespräch mitnehmen wirst.

Welche Fragen sollte ich stellen?

Gute Fragen für dein Gespräch! Auf welche Fragen brauchen du Antworten, um sicher zu sein, den Job gut ausüben zu können.

Welche Stärken hebe ich hervor?

Auf welche Fähigkeiten wirst du dich konzentrieren, um ein gutes Bild zu machen? Welche Geschichten wirst du erzählen, damit deine Expertise glaubhaft wird? Welche Erfolge untermauern deine Kompetenz?

Auf diese Fragen solltest du dich vorbereiten, denn das stärkt dein Selbstbewusstsein.

  • Was sind Ihre Stärken?
  • Was ist der Ausscheidungsgrund aus der letzten Firma?
  • Fragen zu Lücken, langen Ausbildungszeiten oder häufigem Wechsel
  • Warum sollten wir uns für Sie entscheiden?
  • Wie schauen Ihre Gehaltsvorstellungen aus?
  • Fragen zu fachlichem Wissen!

Einstieg in das Gespräch

Was?

Wiederhole hier einfach die Aufforderung. „Gerne erzähle ich Ihnen etwas über mich.“ „Ich freue mich Ihnen zu erzählen, warum ich mich bei Ihnen beworben habe.“ Es erzeugt beim Gegenüber ein Nicken.

Worüber?

Nun geht es darum, dem anderen einen Überblick über die wichtigsten Stationen deines Lebens zu verschaffen. Dabei konzentrierst du dich wieder auf jene, die für diesen Job relevant sind.

Z. B. Zuerst erzähle ich Ihnen, warum ich mich für …. Ausbildung entschieden habe, danach möchte ich auf meine beiden Kompetenzen…und…eingehen und zum Schluss, wie ich im letzten Job …. erreicht habe.

Warum?

Was hat der andere davon, wenn du ihm von genau diesen Fakten erzählst? Z. B. Damit möchte ich Ihnen aufzeigen, dass ich … in dieser Position erfolgreich umsetzen kann. Maximale Dauer zwei Minuten.

Feedback im Bewerbungsgespräch

Leider hat es nicht geklappt – es hagelt eine Absage. Aber woran hat es genau gelegen? Zu wenig Berufserfahrung? Fehlen notwendige Ausbildungen? Oder hat man einfach nicht ins Team gepasst?

Eine Absage kann viele Gründe haben, weshalb Feedback wichtig ist, um für Klarheit zu sorgt und eine Weiterentwicklung zu ermöglichen. In ihrem Video erklärt dir Doria, was du tun kannst, um dir Feedback im Bewerbungsgespräch einzuholen – ACHTUNG, dein aktiver Einsatz ist gefragt. 😉

P.S.: Falls du neu bist und Dorias Karriereevent noch nicht kennst- schau mal auf langenachtderbewerbung.com vorbei. Denn hier ist Feedback ein fixer Bestandteil des Bewerbungsgespräches 😊.

Big 5 for Future

Big 5 for Future

Nach der Bewerbung ist vor der nächsten Bewerbung. Nun heißt es, am Markt begehrt zu werden. Dazu muss man seine Kompetenzen laufend sichtbar machen, Marktveränderungen erkennen, Ideen sammeln und die richtigen Menschen kennenlernen. So schaffst du dir Wettbewerbsvorteil für deine erfolgreiche Karriere!

Das nächste Ziel
Um deine Karriere planen zu können, solltest du dich nicht nur auf den aktuellen Job konzentrieren, sondern parallel Augen und Ohren für die Zukunft offenhalten. Überlege dir dein neues Ziel. Das kann unterschiedlich aussehen: Du willst die nächsten zehn Jahre in diesem Job bleiben, du strebst mehr Gehalt an, oder du möchtest in zwei Jahren in ein anderes Unternehmen wechseln? Egal welches Ziel du anstrebst, es sollte wirklich attraktiv auf dich wirken. Eines, dass das Gefühl, das will ich gerne als nächstes schaffen, auslöst.

Kompetenzen sichtbar machen
Kompetenzen sichtbar machen. Überlege dir welche Fähigkeiten ein Mensch besitzt, der bereits das erreicht hat, was du dir vorgenommen hast. Notiere diese und beginn sie zu üben und zu leben. Nur dann, wenn du in diesen Kompetenzen firm bist und sie andere wichtige Entscheidungsträger an dir wahrnehmen, ist der nächste Schritt möglich.

Achtung: Automatisierungsfalle!
Im Wandel der Zeit fallen immer mehr Jobs der Automatisierung und Digitalisierung zum Opfer. Das löst Ängste aus, aber in unserer ganzen Geschichte sind Jobs verschwunden, neue sind entstanden. Stell dir die Frage, ob dein Aufgabengebiet ein „Roboter“ übernehmen könnte. Wenn Ja, versuch dich nicht dagegen zu wehren, sondern lerne diese Herausforderung zu meistern. Notiere dir jene Bereiche, die ein „Roboter“ übernehmen kann und welche „Menschenhand“ benötig. Genau dort liegt deine Chance. Was sind deine möglichen zukünftigen Tätigkeitsfelder?

Zukunftsfit
Wie wird dein Job aufgrund rascher Änderungen am Arbeitsmarkt in fünf Jahren aussehen? In welche Richtung solltest du dich deshalb weiterbilden? Von welchen erfolgreichen Menschen kannst du lernen, wer sind deine Vorbilder? Notiere dir mögliche Aus- und Weiterbildungen, sowie deine Vorbilder.

Umfeld und Netzwerk
Schaff dir ein Umfeld, das dich fördert. Distanziere dich von Menschen, die dich kleiner machen, sie tun dir nicht gut. Das klingt leichter, als gedacht. Bedenkt man jedoch, dass wir laut einer Studie der Durchschnitt jener fünf Menschen sind, mit denen wir uns umgeben, wird klar, wie wichtig die richtigen Menschen im beruflichen Umfeld sind, wenn wir weiterkommen wollen.

Work-Life-Balance
Wer Leistung bringen will, sollte körperlich fit sein und sich in seiner Haut wohlfühlen. Was kannst du für deine Work-Life-Balance tun?

Viel Spaß beim Ausarbeiten deiner Big 5 for Future!

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NEIN zu nein.

Heute ein kurzes Statement zum Wörtchen NEIN:

Es ist so eine Sache mit dem lieben Wörtchen Nein und dem dafür notwendigen Durchhaltevermögen. Erfolgreiche Menschen haben es deshalb geschafft, weil sie ein Nein nicht akzeptieren. Sondern sich bei jeder Abfuhr die Frage stellen:

„Was muss ich tun, damit doch ein Ja entstehen kann?“

Deshalb bitte, wann immer du von deinem Wunschunternehmen ein Nein erhältst, such nach neuen Wegen. Entweder nervst du wie einst Alfons Schubeck, der 35 Anläufe gebraucht haben soll, um bei Starkoch Witzigmann einen Arbeitsplatz zu erhalten – und es hat sich ausgezahlt. Oder du überlegst dir mit welchen Ideen du punkten oder zu welchem Problem am Markt du eine Lösung anbieten könntest. Im Ansatz so gut, dass das Unternehmen seine Meinung ändern kann und du eine zweite Chance bekommst. Damit bringst du auch eine weitere gefragte Fähigkeit, nämlich Lösungsorientierung, zum Ausdruck.

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Mit cleveren Fragen im Gespräch

Das Bewerbungsgespräch neigt sich dem Ende zu und der/die Recruiter*in will noch eines wissen: Haben Sie noch Fragen?

Neben dem perfekten Pitch, in dem man seine Kompetenzen und Fähigkeiten auf den Punkt bringt, ist es ebenso wichtig, sich darüber Gedanken zu machen, was man über den potenziellen Job oder das Unternehmen wissen möchte und dementsprechend ein paar Fragen vorzubereiten. 🤓

Wenn das Gespräch positiv verlaufen ist, könnte zum Beispiel eine dieser Fragen lauten: Wie schaut mein erstes Ziel bei Ihnen aus? Dadurch gibt man nicht nur den Ball zurück, sondern zielt auch darauf ab, dass das Gegenüber einen beim Nachdenken mit einem Bereich des Unternehmens verknüpft.

Welche Fragen es sich lohnt noch zu stellen, erfährst du von Doria im neuen Video. Viel Spaß! 🤗