Verhandle dein Wunschgehalt!

Das Bewerbungsgespräch neigt sich dem Ende, die ersten Schweißperlen bilden sich bereits. Jetzt gehts ans Eingemachte – man will sich ja schließlich nicht unter seinem Wert verkaufen!

Unser Gehirn ist darauf gepolt, ständig Vergleiche zu ziehen – welche Leistung hat welchen Wert oder Preis? Da wir zu einer sehr schnell lebigen Spezies gehören, bleiben uns oft nur die letzten 10 Minuten eines Gespräches wirklich in Erinnerung.

Somit ist es besonders wichtig, die Zahl seines Wunschgehaltes dem Recruiter nicht einfach so um die Ohren zu hauen, sondern sein Gehaltsplädoyer vorzubereiten. Wie du das am besten anstellst, siehts du im Video – wenn dir Doria ihr Geheimrezept für eine erfolgreiche Gehaltsverhandlung verrät 😉.

Benachteiligung Adé!

Die Anforderung der Stellenausschreibung werden erfüllt. Kann es sein, dass ich trotz meiner Qualifikation keine Chance auf den Job habe, da zum Beispiel Kriterien wie Geschlecht oder Migrationshintergrund ein wesentlicher Faktor bei der Entscheidung für oder gegen eine BewerberIn sind?

Um sich das Bewerben nicht verdrießen zu lassen, ist es daher immer wichtig, sich auf seine Stärken und Fähigkeiten zu konzentrieren, anstatt den Fokus zu sehr auf mögliche Benachteiligungen zu legen. Wie du das hinbekommst, erklärt dir Doria im Video 😊.

Schaffe Klarheit! (5/5)

Statt Angst vor Veränderung, besser Klarheit schaffen – ganz nach dem Motto unserer Serie TIDY UP!

Nicht nur in einer Garage stauen sich Dinge an, werden aufgrund der Fülle oft nicht mehr wahrgenommen und warten oft vergeblich nach Bewunderung. Manchmal passiert es auch im Job, dass wir aufgrund von zu viel Arbeit und Demotivation unsere Kompetenzen nicht mehr klar zum Ausdruck bringen können. Dann heißt es, wie in einer Garage, aufräumen und die Dinge zum Leben erwecken.

Na, bist du jetzt in „Aufräumstimmung“ 😉? Doria begleitet dich ein Stück auf deinem Weg und zeigt dir in ihren Videos, wie man seine Garage „entrümpelt“ und mit ein paar Tipps die ein oder andere „verstaubte“ Kompetenz wieder für deine Kollegen und Chefs klar ersichtlich macht.

Zum großen Serienfinale von TIDY-UP geht es hier!

Bitte kein 08/15 Foto! (3/5)

Wie bedeutend ist der erste Eindruck, welcher durch das Bewerbungsfoto ausgelöst wird?

In Österreich werden, im Vergleich zu anderen Ländern, immer noch Fotos im Lebenslauf abgebildet – daher sollte man überlegen, wie man sich richtig präsentieren und welchen Eindruck man vermitteln möchte. Die Wahl der Pose, des Gesichtsausdrucks, oder der Kleidung können einem geübten Personaler-Auge bereits einiges verraten.

Wie du Stereotypen für dein professionelles Bewerbungsfoto nutzen kannst, erfährst du hier – also einfach auf das Video klicken und los geht’s!

Überzeugt dein CV? (2/5)

Im 2ten Teil unserer Serie TIDY-UP zieht Doria zum ersten Mal eine Bewerber-Frage und beantwortet, wie man einen Lebenslauf hirnkasterlfreundlich gestaltet. Was sollte man beachten? Simple oder lieber doch individuell?

Unser Lebenslauf hat es auf den Tisch eines Recruiters geschafft *JUHUU*. Damit er dort auch bleibt und nicht gleich im Müll landet, gilt es ein paar Dinge zu beachten – denn die Entscheidung, ob ein Lebenslaufs ansprechend wirkt, fällt in den ersten Sekunden.

Ihr habt keine Zeit zu verschenken? Dann schaut euch schnell das Video an, um Doria´ s Tipps gleich umzusetzen. Viel Spaß beim Gestalten!

Garagentor auf für die Karriere! (1/5)

Willkommen und hereinspaziert – Garagentor auf für die Karriere! Ab sofort gibt es die Karriere-Tipps nicht nur mehr hier auf diesem Blog, sondern Karrierecoach Doria Pfob beantwortet eure Fragen rund ums Thema Karriere jetzt auch in ihrem neuen YouTube-Format 😊.

Zur feierlichen Eröffnung haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht und starten unseren Auftakt mit dem 1. Teil der 5-teiligen Serie TIDY-UP – bleibt gespannt, was passiert😉.

Begehrt sein, begehrt bleiben

Liebe LeserInnen! Der folgende Beitrag ist Teil der Reihe „Der Traumjob ist kein Zufall“ von Doria. Heute können Sie Teil 18 – den letzten Teil in dieser Reihe lesen. Die vorherigen Artikel finden Sie im Archiv oder mittels Klick auf „Ältere Beiträge“. Viel Spaß beim Lesen und Ausarbeiten!
***

Der Traumjob ist in der Tasche. Ab jetzt soll es Ihnen nie mehr wieder schlechter gehen. Dieser Beitrag widmet sich der Spielwiese „zukunftsfit“. Einen Traumjob nur zu finden, wäre zu billig. Ab jetzt ist dieser Traumjob unser Maßstab und es gilt ihn mit allen Mitteln zu verteidigen. Setzen wir den Traumjob doch einmal mit der Liebe gleich. Es ist nicht ausreichend, nur einen neuen Partner kennenzulernen und eine Beziehung einzugehen. Die große Liebe soll ewig halten. Ein Wunschkonzert denken Sie? Nicht unbedingt. Aus einer Studie glücklicher Beziehungen, dich vor einigen Jahren durchgeführt habe, kam ich auf zwei wesentliche Faktoren. Weiterlesen Begehrt sein, begehrt bleiben

Storytelling im Bewerbungsgespräch

Liebe LeserInnen! Der folgende Beitrag ist Teil der Reihe „Der Traumjob ist kein Zufall“ von Doria. Heute können Sie Teil 17 dazu lesen. Die vorherigen Artikel finden Sie im Archiv oder mittels Klick auf „Ältere Beiträge“. Die nächsten Beiträge erscheinen wöchentlich am Blog. Viel Spaß beim Lesen und Ausarbeiten!
***

Erzählen Sie mir ein bisschen über sich! Hier rattern Sie bitte nicht wieder den Lebenslauf runter. Um die volle Aufmerksamkeit zu gewinnen, probieren Sie es mal mit dem Was-Wofür-Wie-Model. Hier ein Beispiel:Gerne erzähle ich Ihnen über mich und mein Organisationstaltent (WAS). Um Ihnen aufzuzeigen, wie ich wichtige Meetings von Frau Mustermeier so aufbereiten kann, das sie ihre ganze Aufmerksamkeit den Inhalten der Meetings widmen kann (WOFÜR). Dazu möchte ich Ihnen zuerst erzählen, warum ich das BWL Studium gewählt habe. Danach wie ich die Organisation im letzten Büro gemeistert habe. Und schlussendlich von jenen Kompetenzen, de ich bei Ihnen einbringen möchte (WIE).Das WAS zeigt auf, worum es geht. Das WOFÜR zeigt immer den Nutzen für das Unternehmen oder die gegenüber sitzende Person auf. Das WIE gibt einen Einblick in den Ablauf, den Inhalten, die Sie preisgeben werden.

Nennen Sie mir eine Schwäche! Refreaming ist angesagt. Hierbei wird durch Umdeutung einer Geschichte einer Situation ein neuer Sinn zugewiesen. Die Situation wird dazu in einem neuen Rahmen also Kontext gestellt. Damit ermöglicht man dem anderen eine neue Sicht der Dinge zu erhalten. Weiterlesen Storytelling im Bewerbungsgespräch

Storytelling – Im Bewerbungsgespräch mit Worten zaubern

Liebe LeserInnen! Der folgende Beitrag ist Teil der Reihe „Der Traumjob ist kein Zufall“ von Doria. Heute können Sie Teil 16 dazu lesen. Die vorherigen Artikel finden Sie im Archiv oder mittels Klick auf „Ältere Beiträge“. Die nächsten Beiträge erscheinen wöchentlich am Blog. Viel Spaß beim Lesen und Ausarbeiten!
***

Einen Termin zum Gespräch haben Sie in der Tasche, jetzt gilt es im Gespräch ein „Sie sind unser Kandidat / unsere Kandidatin“ zu erreichen.

Was wirkt mehr?

„Begnadeter Entwickler von Computern“ oder „Studium hingeschmissen, aus eigener Firma entlassen?“ – „Kaiserin von Österreich und Ungarn“ oder „die große Liebe von Kaiser Franz Josef, eigenwilliges Bauernmädel, tödlicher Stich ins Herz?“ – „Berühmter Österreichischer Sänger“ oder „früher Hörverluust, der Bademantel beim letzten Song jedes Konzertes, von der Familie aufgrund der Liebe zur Musik abgewiesen?“

Sie erkennen hier das Geheimnis von Steve Jobs, Kaiserin Sissi oder Udo Jürgens? Sie liefern uns Geschichten, die wir weiter erzählen können weil sie leichter in unseren Köpfen bleiben. Geschichten wirken bei uns mehr als Fakten und Informationen. Sie gehen tiefer, erreichen unsere Seele und gewinnen leichter unsere Aufmerksamkeit und Konzentration. Weiterlesen Storytelling – Im Bewerbungsgespräch mit Worten zaubern

Spektakuläre Varianten der Bewerbungen

Liebe LeserInnen! Der folgende Beitrag ist Teil der Reihe „Der Traumjob ist kein Zufall“ von Doria. Heute können Sie Teil 15 dazu lesen. Die vorherigen Artikel finden Sie im Archiv oder mittels Klick auf „Ältere Beiträge“. Die nächsten Beiträge erscheinen wöchentlich am Blog. Viel Spaß beim Lesen und Ausarbeiten!
***

Jetzt zu den spektakulären Varianten: Für alle Entrepreneurs.

Der sture Koch

Ein Koch wollte mal bei einem renommierten Sternekoch zur Schule gehen. Auf seine Bewerbung erhielt er eine Absage. Das war nicht das Ende, es war erst der Beginn. Er positionierte sich vor dem Lieferanteneingang des Sternekochs, passte ihn ab und hielt ihm seine Bewerbung unter die Nase. Erneut erhielt er eine Absage, was ihn jedoch nicht davon abhielt es immer wieder aufs Neue zu versuchen. Acht mal lauert er ihm vor dem Lieferanteneingang auf. Man könnte sich fragen, was er denn nicht am Nein verstanden hat. Ganz einfach, es gab für den Koch nur eine Antwort: „Ja.“ Egal wann sie kommt. Am achten Tag war es soweit. Das Team des Sternekochs war auf dem Weg zum Fußballspielen und sie hatte einen Mann zu wenig. Da war seine große Chance. Er wurde vom Sternekoch gefragt, ob er Fußballspielen könnte. Weiterlesen Spektakuläre Varianten der Bewerbungen