Lange Nacht der Bewerbung

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Lange Nacht der Bewerbung am 20. November 2017 in Graz
powered by Saubermacher

60 Unternehmen. 300 Bewerber. 1200 Bewerbungsgespräche in einer Nacht.

Die Arbeitswelt ist im Umbruch, die Mitarbeitersuche auch!
Am 20. November 2017 findet in der Wirtschaftskammer zum ersten Mal die „Lange Nacht der Bewerbung powered by Saubermacher“ statt. Hier finden Jobhungrige großartige Unternehmen.

„Initiatorin Doria Pfob, die seit Jahren als Karrierecoach, Autorin und Lektorin tätig ist, hat das Event auf die Beine gestellt und bringt 60 steirische Top Unternehmen mit jobhungrigen Absolventen zusammen. „Bei der Langen Nacht der Bewerbung geht es nicht nur um Zukunftsdates, sondern um einen Tag voller Chancen und Inspirationen! Bei diesem Karriere-Event erfahren die BewerberInnen zuerst in einem Workshop, wie sie zum Must Have für Arbeitgeber werden und führen im Anschluss bis zu vier reale Bewerbungsgespräche mit konkreten Unternehmen.“

JOBHUNGRIGE SIND GEFRAGT! Namhafte Arbeitgeber aus der Steiermark möchten sie kennenlernen und erfahren, wie sie ihr Unternehmen bereichen wollen. Wer bereits auf der Suche nach einem Job ist, der sollte sich diese Chance – auf bis zu vier Bewerbungsgespräche – definitiv nicht entgehen lassen!

Die Veranstaltung ist für BewerberInnen kostenfrei!

Ablauf am 20.11.2017 von 10.00h – 23.00h :
10.00h – 16.00h anders bewerben Workshop mit Marke ICH Expertin Doria Pfob
16.00h – 17.30h individuelle Vorbereitung und Styling für die Gespräche
17.30h offizielle feierliche Eröffnung
10.00h – 23.00h Zukunftsdates

Styling Experten, Shiatsu gegen Stress, Fotocorner, tolle Gewinne und Goodies sorgen für ein spannendes Rahmenprogramm.

Allen Interessenten wird nahegelegt sich online vorab über die Unternehmen und die FAQs zu informieren, damit die Anmeldung reibungslos über die Bühne gehen kann. Die BewerberInnen können bis zu vier Unternehmen auswählen. Da es sich um Initiativbewerbungen handelt, steht es den BewerberInnen frei, für welche Positionen sie sich bewerben.

Infos, teilnehmende Unternehmen und Anmeldung unter www.langenachtderbewerbung.com!

 

 

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Das Foto im Lebenslauf kann viel mehr

Pfob Woche FotoErst letzte Woche habe ich wieder eine Mail erhalten, in der mich jemand um das i-Tüpfelchen im Lebenslauf gefragt hat. Natürlich muss man auf viele Aspekte achten, gute Lesbarkeit, ansprechendes Layout, roter Faden, keine Lücken, wichtige Inhalte uvm. Literatur dazu gibt genug. Zu all diesen Faktoren schenke ich viel Aufmerksamkeit dem Foto. Dabei geht es nicht um die Professionalität durch einen Fotografen, sondern vielmehr darum, was man mit einem Foto vermitteln kann. Durch unseren Medienkonsum und der Werbung haben sich Stereotypen in unserem Kopf eingenistet. Und zwar ordentlich, nicht nur ein kleine Nester, sondern ganze Adlerhorste. Diese gilt es zu nutzen. Weiterlesen Das Foto im Lebenslauf kann viel mehr

Zurück zum alten Arbeitgeber

Woche Graz Stadtpark PfobWenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer sich unter widrigen Bedingungen trennen, ist das nicht lustig. Wenn alles den Bach runter geht, steht die Kündigung im Haus. Jeder leidet darunter, mehr jedoch der Arbeitnehmer, da er sich meistens demotiviert und nicht wertgeschätzt fühlt. Zumal muss er sich dann auch noch rechtfertigen, warum er jetzt arbeitslos ist. Schlimme Situation, hat doch alles mal gut begonnen. Was ist übrig geblieben – negative Gedanken. Dabei war die Arbeit toll, es hat Spaß gemacht, Dinge liefen so gut, wäre da nicht diese eine Person gewesen.  Weiterlesen Zurück zum alten Arbeitgeber

Wie Sie Zweifel am Traumjob loswerden

Mut tut gut Woche Pfob

In unserer westlichen Welt orientieren wir uns mehr an dem, was uns nicht gefällt, als an dem, was uns gefällt. Nehmen wir zum Beispiel eine Schüssel voller Maden, in deren Mitte sich eine wunderschöne rote Erdbeere be ndet. Und jetzt sitzen wir im Restaurant und freuen uns auf einen köstlichen Erdbeersalat. Just in dem Moment, wo wir genüsslich mit dem Löffel zulangen wollen, sticht uns eine einzige Made, die sich mittendrin befindet, ins Auge. Igitt! Schon faszinierend, in beiden Fällen nimmt der Ekel überhand.

Auch am Arbeitsmarkt wird oft schneller erkannt, was jemand nicht kann, als worin jemand gut ist. Wir sind einfach zu stark fehlerorientiert und das ist nicht wirklich förderlich.  Weiterlesen Wie Sie Zweifel am Traumjob loswerden

Wie starte ich Richtung Traumjob?

Dieser Coachingfrage von Hanna Schwarzmüller ging ich im Rahmen des Karrierecoachings der Zeitschrift MEINE WOCHE in der Straßenbahnlinie Nummer vier in Graz nach. In Zeiten von NEW WORK und der Generation Z wünschen sich immer mehr Menschen einen Traumjob. Noch nie war Sinnhaftigkeit am Arbeitsplatz so sehr gefragt, wie heute. Während früher Geld und Position wichtig waren, geht es heute um Nachhaltigkeit, Selbstverwirklichung, Freude am Arbeitsplatz, Mitspracherecht und Freiheit. Aber genau dieser Sinn-Dschungel erschwert es Menschen, den richtigen Job zu finden und führt geradewegs in die Ungeduld. Wie es in neuen Zeiten gelingen kann, zeige ich in diesem Beitrag.  Weiterlesen Wie starte ich Richtung Traumjob?

Karrierecoaching mit der Woche Zeitung & Doria Pfob an ungewöhnlichen Orten

Liebe Leute es ist soweit. Nun könnt ihr euch von mir an einem ungewöhnlichen Ort in Graz coachen lassen. Mit meiner Woche Zeitung starte ich ein fantastisches Projekt. Karrierecoaching an ungewöhnlichen Orten und das kostenfrei, heißt einfach bei meiner Woche unter verena.schaupp@woche.at, oder office@doria.at anmelden. Im Mail müsst ihr eurer Karrierecoachinganliegen bekanntgeben und dann warten, dass ihr eines der Coachings gewinnt. Das erste Coaching wird in der Straßenbahn, das zweite am Adventmarkt am Hauptplatz von Graz stattfinden.

Diese Idee dient dazu, nicht nur Wissen für zukunftsträchtigen Bewerbungsstrategien preiszugeben, sondern auf aktuelle Fragen echter Bewerber oder Menschen, die den nächsten Schritt in ihrer Karriere gehen möchten, zu antworten und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Alle wichtigen Erkenntnisse der gecoachten TeilnehmerInnen werden in der Woche veröffentlicht. Freut euch auf neues geballtes Know how, das euch eurem Wunschjob näher bringt.

Und ich freue mich auf eure Anliegen und das Coaching. 🙂 🙂 🙂

auftakt

Wie bringe ich meinen inneren destruktiven Sensor zum Schweigen?

Liebe Susanna, Sie sind nicht alleine, viele Menschen leiden unter einem inneren Dialog, der ihnen immer nur zeigt, was sie alles nicht können. Diese hinderliche Stimme sorgt nicht nur für schlechte Stimmung, sie  verhindert zudem, dass man den nächsten Schritt setzt. Zum Schweigen bringen Sie ihn am besten mit einem narrativen Ansatz, heißt, Sie machen ihm das Leben schwer, so dass er sich freiwillig vertschüsst. Und das geht so.

Geben Sie zunächst Ihrem destruktiven Sensor einen Namen, zum Beispiel „Nervi“. Als nächstes gilt es, ihn zu erkennen, wenn er sich wieder einmal ankündigt. Oft sind wir schon Stunden im Dilemma, bevor wir erkennen, dass er uns voll in seiner Gewalt und somit unter Kontrolle hat.

1. Üben Sie sich darin, schnellst möglich Ihre destruktive Stimme zu identifizieren und begrüßen Sie ihn freundlich mit den Worten: „Hallo Nervi bist auch wieder einmal da.“ oder „Nervi, grüß dich, habe dich schon so vermisst.“ Weiterlesen Wie bringe ich meinen inneren destruktiven Sensor zum Schweigen?

Tolles Gespräch mit Geschäftsführer Wolfgang Wild von Almholz

Wolfgang Wild Almholz

„Mit den Menschen reden und nicht hinter einem sauberen Ablauf, E-Mails und Konzerngehabe verstecken. Zuhören, sonst kneist du nicht, was der andere will. Eine gewisse Bodenständigkeit und Genügsamkeit beibehalten. Wenn man die Erfolgsleiter hinaufgeht, bitte immer schön grüßen, weil der Tag, an dem du wieder hinuntergehst, kommt bestimmt und du wirst jeden wieder treffen.“ Wolfgang Wild

 

Im Gespräch mit Erwin Thoma

Erwin Thoma

„Mach`, wofür dein Herz brennt, arbeite nie fürs Geld. Man muss mit Geld umgehen können, denn es ist das Werkzeug, aber nicht das Ziel. Wenn die Reise losgeht, muss man auch den Sturm aushalten, der sicher kommt.“, so Erwin Thoma’s Rat für Start-ups.

Erwin Thoma wollte nie Unternehmer werden, sein Herz gehörte der Försterei. Die Natur war sein Zuhause. Deshalb konnte er dem Angebot der Bundesforste, einen Försterposten am Ende von Nirgendwo zu beziehen, nicht widerstehen. Diesen Wunsch schien sonst keiner zu hegen. Aber seine Frau wagte den Schritt mit ihm in ein Abenteuer ohne Strom, dafür mit Schnee soweit das Auge reichte und fernab jeglicher Zivilisation. Nach sechs spannenden Jahren und den Geburten von drei Kindern war es an der Zeit, den Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen und von der Einsamkeit Abschied zu nehmen. Sie zogen in ein Haus mit modernen Holzwerkstoffen und damit begann auf der einen Seite das Drama, auf der anderen Seite die Zukunft des Unternehmens Thoma. Auch für Erwin Thoma galten damals Spannplatten und Co als ein Teil der modernen Zeit und als normal. Allerdings wurden zwei seiner Kinder schwer krank. Eine Allergie gegen Holzleime war die Ursache. Für den Großvater der Kinder, einen Zimmermann, lag die Lösung auf der Hand. „Wenn das Chemiegraffel den Kindern schadet, dann reißen wir es raus.“ Danke Opa! Gesagt, getan. So entkernten der Opa und Erwin das Haus und ersetzten alles durch Massivholz. Von diesem Zeitpunkt an waren die Kinder wieder gesund. Diese eigene Geschichte bewegte Thoma, sein Wissen weiter zu entwickeln und auch anderen zur Verfügung zu stellen.