Gedanken einer JOBKUPPLERIN

zum TAG DER ARBEIT 

Schon mal was von Schopper, Eichmeister, Köhler oder Posamentierer gehört? Nein? Machen Sie sich nichts draus, meine Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen wussten es auch nicht.

So wie die meisten von uns nicht erraten, dass es sich dabei um Berufe handelt, so waren vor einiger Zeit auch Jobs wie Cloud Engineer, Cyber Security Officer oder Virtual Reality Experience Designer unvorstellbar. Begriffe wie Homeoffice, Distance Learning, Job Crafting, Holokratie und agile Arbeitswelten klangen einst befremdlich und haben sich mittlerweile auch in unseren Alltag eingeschlichen.

Der Lauf der Geschichte zeigt, dass die Arbeitswelt einem ständigen Wandel unterliegt. Jede Phase der Industrialisierung führte dazu, dass Jobs verschwinden und neue Berufe entstehen. In den letzten beiden Jahrzehnten schreitet diese Veränderung mit erhöhtem Tempo voran und die Corona-Krise führt zu einer zusätzlichen Beschleunigung.

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Hobbys im Lebenslauf – Ja oder Nein?

Lesen, wandern, Rad fahren, schwimmen, tanzen, klettern, fotografieren – die Liste der möglichen Freizeitgestaltung ist unendlich lang.

Es gibt Hobbys, mit denen man klar aus der Maße hervorsticht – lesen oder spazieren gehen hin gegen werden vermutlich kaum beim Recruiter*in den Drang auslösen, näher nachzufragen 😉.

Was am Ende auf dem Lebenslauf landet oder ob man überhaupt etwas aus seinem Privatleben preisgeben möchte, bleibt jedem selbst überlassen – wichtig dabei ist, ehrlich zu bleiben und nur das drauf zu schreiben, was man auch selbst wirklich praktiziert.

Wie man aus Hobbys Interessen macht und für mehr Aufmerksamkeit im Lebenslauf sorgt, erfährst du in Dorias neuem Video.

Keine Angst vorm Algorithmus – Keywords als Erfolgsfaktor

Wer kennt sie nicht – die lieben Algorithmen, die im Hintergrund arbeiten und unser Suchverhalten maßgeblich beeinflussen. Algorithmen werden auch im Bewerbungsprozess verwendet, um gezielt nach Keywords zu suchen und schnellere Auswahlverfahren zu ermöglichen.

Vor allem größere Unternehmen stellen Online-Formulare zur Verfügung, bei denen man darauf achten sollte, welche Keywords gefragt sind – Fokus auf Ausbildung, Sprache usw.? So wird herausgefiltert, ob eine Bewerbung die gesuchten Kriterien erfüllt und in die nächste Auswahl kommt.

Grundsätzlich gilt, dass man in jeder Stellenausschreibung nach den Keywords suchen sollte – was ist dem Unternehmen wichtig? – und seinen Lebenslauf mit diesen Schlüsselbegriffen füllt.

Aber Achtung – ein Lebenslauf sollte immer individuell auf eine Stellenausschreibung angepasst werden und nicht als Massenprodukt verschickt werden 😉.

Wie man dem Algorithmus nicht zum Opfer fällt und seine Chancen erhöht, erklärt dir Doria im Video 😊.

Mit 3 Punkten punkten!

Wir haben es geschafft! Die Garage ist aufgeräumt – Klarheit für persönlichen Ziele wurde geschaffen und der neu gestaltete Lebenslauf fand großen Anklang beim Recruiter. Nun gilt es, das Gegenüber auch beim Bewerbungsgespräch zu überzeugen – Doria erklärt dir in ihrem neuen Video, mit welchen 3 Punkten du einen erfolgreichen Eindruck hinterlässt.

Kompetenzen, Nutzen und Motivation sind dein Schlüssel, um im Gespräch richtig zu punkten. Welche Kompetenzen beherrscht du bereits, die für die gesuchte Stelle relevant sind? Wie bist du dem Unternehmen von Nutzen, welche Vorteile bringst du? Was ist deine persönliche Motivation, bei genau dieser Firma anzufangen? Ist es die Firmenphilosophie, mit der du dich identifizieren kannst?

Viel Spaß beim Anschauen des Videos und beim Erarbeiten deiner 3Ps – denn Link findest du hier!

Wenn die Nervosität im Bewerbungsgespräch das Kommando führt

Ein Bewerbungsgespräch ist nicht immer ein Sonntagsspaziergang, schon gar nicht für Nervenschwache. Manche Menschen bringen beim Gespräch kein Wort mehr über die Lippen, oder ihre Hände zittern wie Espenlaub. Was man gegen Nervosität tun kann, verrät Karriereexpertin Doria Pfob.

„Angst und damit verbundene Nervosität entsteht häufig, wenn Menschen von sich selbst und ihren Kompetenzen für einen Job nicht genug überzeugt sind. Dann entsteht ein flaues Gefühl im Magen.“ Bewerbungsgespräche sind ein bisschen mit dem Vortrag eines Redners vergleichbar. Und hier gilt eine wichtige Regel – üben, üben, üben. Lernen Sie vorallem den Einstieg, also die Antwort auf die Frage: „Erzählen Sie ein bisschen über sich.“ In fünf Minuten sollten Sie Ihrem Gesprächspartner vermitteln, welche Kompetenzen und Erfahrungen Sie ins Unternehmen einbringen werden und wie Sie einen Nutzen schaffen wollen.  Wenn Sie diese Komponenten für sich wissen, dann entsteht Selbstbewusstsein. Darauf erstellt man eine maximal „fünfminütige Rede“, der andere wirklich gerne zuhören. Jetzt kommt das Üben. Diese Rede lernt man zu Hause auswendig, bis sie sitzt und wirklich ins Blut übergeht. „Nach fünf Mal üben wirken Ihre Worte höchstwahrscheinlich holprig, nach zehn Mal klingen sie noch auswendig gelernt, nach dem 20sten Mal wirkt Ihr Einstieg langsam lockerer und nach 50 Mal klingen Ihre Worte auf Ihr Gegenüber authentisch und überzeugend.“ Üben zahlt sich aus, das wissen alle erfolgreichen Redner.

Wie Sie Zweifel am Traumjob loswerden

Mut tut gut Woche Pfob

In unserer westlichen Welt orientieren wir uns mehr an dem, was uns nicht gefällt, als an dem, was uns gefällt. Nehmen wir zum Beispiel eine Schüssel voller Maden, in deren Mitte sich eine wunderschöne rote Erdbeere befindet. Und jetzt sitzen wir im Restaurant und freuen uns auf einen köstlichen Erdbeersalat. Just in dem Moment, wo wir genüsslich mit dem Löffel zulangen wollen, sticht uns eine einzige Made, die sich mittendrin befindet, ins Auge. Igitt! Schon faszinierend, in beiden Fällen nimmt der Ekel überhand.

Auch am Arbeitsmarkt wird oft schneller erkannt, was jemand nicht kann, als worin jemand gut ist. Wir sind einfach zu stark fehlerorientiert und das ist nicht wirklich förderlich. 

Unser Hund Jinno sind Fehler fern, er liebt Spazierengehen und Strickiwerfen. Stricki ist sein Lieblingsspielzeug. Und das ist das, was er mit voller Leidenschaft das ganze Jahr über machen kann. Wenn wir ca. 300 Mal im Jahr Strickiwerfen gehen, muss er geschätzte 200 Mal unter die Dusche, weil er schmutzig wird. Aber er hasst duschen. Er mag kein Wasser seitdem er vor acht Jahren in einen See gefallen ist. Trotzdem muss er 200 Mal von 300 Tagen im Jahr duschen gehen. Und jedes Mal fasziniert es mich, dass er weder davor noch danach irgendwelche Zeit an negative Gedanken vergeudet. Wenn wir heimkommen, setzt er das erbärmlichste Dreitageswettergesicht auf, das es gibt. Das hält dann vier Minuten lang, dann ist das Duschen vorbei und danach ist es ihm völlig egal. Er lebt nur im Hier und Jetzt und vergeudet keine Zeit mit negativen Gedanken. Wenn wir hingegen eine Tätigkeit vollrichten müssen, die uns nicht zu Gesicht steht, leiden wir den ganzen Tag darunter und dieser Gemütszustand wirkt sich auf andere Tätigkeiten hinderlich aus. Oder wir beschäftigen uns mit steigenden Arbeitslosenquoten und Wirtschaftskrisen.

Das tun wir aber erst, seitdem wir Erwachsen sind, als Kind hat das noch keine Rolle gespielt. Überlegen Sie einmal: Im Alter von ein bis drei Jahren lernen wir mehr als je danach im ganzen Leben. Wenn Sie glauben, die Schule oder das Studium sind schwierig – das ist lächerlich im Vergleich. Wir lernen in dieser kurzen Zeit unseren Körper zu kontrollieren, zu gehen und zu hüpfen, eine oder sogar mehrere Sprachen und wir müssen die gesamte Welt erst für uns entdecken. Und es funktioniert! Aus dem einfachen Grund, weil uns niemand einredet, dass es nicht funktionieren kann. In der Volksschule geht es dann schon langsam los mit der Fehlerorientierung. Vielleicht erinnern Sie sich, als Sie schreiben gelernt haben. Wenn ein Kind zum ersten Mal schreibt, arbeitet der ganze Körper mit, die volle Energie und die Freude etwas Neues zu schaffen steckt da drinnen. Und dann kommt der trivialisierte Erwachsene her und sagt „das zweite Bogerl vom M ist aber nicht so schön wie das erste Bogerl“. Bravo! Und dann geht es los, wir wissen nicht mehr wie uns geschieht und lernen Fehlerorientiertheit von der Pieke auf. Sie prägt uns weiter, bis heute. Immer dorthin zu schauen wo Probleme sind, wirft uns zurück anstatt uns nach vorne zu bringen.

Ein weiteres Phänomen sind gruppenübernommene Glaubenssätze*. Vielleicht kennen Sie folgendes Experiment. Man versuchte Affen in einem großen Käfig zu erziehen. Auf der einen Seite des Käfigs hing eine Bananenstaude. Was musste geschehen, damit niemals wieder ein Affe versuchte sich eine Banane zu gönnen? Man bespritzte das Tier mit Wasser, denn Affen mögen kein Wasser? Nein, die Wissenschaftler wussten eine subtilere Methode. Nämlich, die Gruppendynamik zu nutzen. Sie duschten nicht den Affen ab, der die Banane holen wollte, sondern die restliche Gruppe. Und so lernten sie, wenn ein Affe nach vorne geht, um eine Banane zu holen, werden die anderen bestraft. Die Lösung der Affen war, jenes Äffchen, das sich Richtung Bananen bewegte, zu verprügeln. Klar, dass sich keiner aus der Gruppe mehr getraut hat, eine Banane zu essen. Danach wurde einer der Affen ausgetauscht. Der neue Affe hatte natürlich keine Ahnung und steuerte schnurstracks auf die Bananenstaude zu und wurde verprügelt. Zu diesem Zeitpunkt mussten die anderen Affen nicht mal mehr mit Wasser bespritzt werden. Sie handelten aus Erfahrung. Als alle Affen ausgetauscht waren, verprügelten sie neu hinzukommende Affen, ohne zu wissen warum.

Wahnsinn, oder? Warum glauben wir eigentlich, dass man ab einem Alter von 50 Jahren keinen Job mehr bekommt? Oder, dass Kinder kriegen einen an der Karriere hindert? Es sind übernommene Ängste der Gesellschaft und müssen nichts mit Ihnen gemein haben.

Der Traumjob sollte kein Mythos bleiben.

Es wird Sie aber bestimmt nicht wundern, dass es zusätzlich zu den Glaubenssätzen noch andere Faktoren gibt, die uns nicht in die Karte spielen. Wir sind in der heutigen Zeit immer wieder enormen Ablenkungen ausgesetzt, die uns am Weiterkommen hindern. Nehmen wir das Handy her. Es einzusetzen ist ja grundsätzlich ok. Aber bei einem Gespräch mit Freunden weiterhin ins Smartphone zu glotzen, zeigt erstens eindeutiges Desinteresse am Gespräch, zweitens lenkt es uns ordentlich ab und es erschwert uns dem gesprochenen Wort zu folgen. Oder wir werden laufend bei der Arbeit durch Getratsche der Kollegen oder durch schlechte Nachrichten aus dem Radio abgelenkt. Wobei den Frauen ja nachgesagt wird, dass sie Multitasking beherrschen. Und lustigerweise können Männer das jetzt auch – Fernsehen, währenddessen im iPad nachsehen und Nachrichten via Handy versenden. Kein Thema, oder? Wir glauben wir können das. Unser Hirn kann es aber nicht. Das Gehirn arbeitet immer noch analog, nicht digital. Es verarbeitet Informationen nicht parallel, sondern hintereinander. Also Fernsehen, dann iPad lesen, dann Fernsehen, dann iPad lesen,… immer abwechselnd. Dieser ständige Wechsel ist anstrengend und verursacht Stress, denn es ist Arbeit pur für unsere Gehirnzellen. Wir mussten seit jeher viele Dinge parallel erledigen, jedoch gleicht die heutige Zeit einem Marathon. Und diese Hochleistungsgeschwindigkeit führt zu Fehlern. 

Ein Zyklus aus Ablenkung, Stress und Fehlern entsteht. Aber Fehler machen uns Angst. Denn wer kennt sie nicht, die Versinnbildlichung des Fehlers in Form des roten Stiftes? Als der Rotstift (verkleidet als Schule) in unser Leben trat, wussten wir plötzlich, wie schlecht wir sind. Endlich, vorher waren wir o ensichtlich zu perfekt, das galt es zu verändern! Aus diesen Fehlern entstanden schlechte Schulnoten. Die Folgen in Form von Schimpfen, Kritik und Schlechtreden sind tief in uns verankert. Seitdem versuchen wir Fehlern vorzubeugen, um Schlimmeres zu vermeiden. Wir passen uns viel lieber an, um Kritik und Konfrontationen aus dem Wege zu gehen. Im Beruf führt das dazu, dass immer mehr Menschen lediglich Dienst nach Vorschrift erledigen. Und alle leiden darunter: der Mitarbeiter wegen Sinnlosigkeit, der Arbeitgeber wegen mangelnder Innovationen. Statt dem geplanten Wachstum folgen dann allerdings Sparkurse und Kündigungen ohne Ende. Daraus steigt die Arbeitslosenquote und es entsteht das Denken „sei froh, dass du einen Job hast, auch wenn du ihn nicht magst, du dafür schlecht bezahlt wirst und keine Wertschätzung erhältst“. Im Worstcase folgen dem Ganzen noch ein Burnout und schlechte Meinungen über Arbeitnehmer. Ein Teufelskreis. Aus dieser Spirale gilt es auszusteigen.

“Kühner als das Unbekannte zu erforschen, ist es, Bekanntes zu bezweifeln.“ (Kaspar)

Und jetzt folgt ein wichtiger Schritt für Sie. Bevor Sie nämlich versuchen zu erforschen, wie Sie mit neuen Strategien Ihren Traumjob finden, gilt es zuerst den Mythos zu bezweifeln, dass Arbeitsaussichten immer trister werden. Das ist nur ein Glaubenssatz, den Sie sich irgendwo mal eingetreten haben. Macht nichts, passiert jedem von uns einmal. Jedoch werden Sie ihn bitte schnellstmöglich wieder los.

Aber wie wappnet man sich dagegen? Was tun, wenn es doch mal passiert? Wer kennt das nicht, man hat eine Idee oder startet ein neues Projekt und genau dann trifft man doch meistens auf jemanden, der einem erzählt, dass die Idee niemals funktionieren kann. Kaum einer ist frei von diesen Glaubenssätzen, aber es gibt eine wirkungsvolle Waffe dagegen.

Jedes Mal wenn ich in die Problematik komme (ich bin auch nicht frei von Glaubenssätzen), mache ich folgendes: Wenn ich irgendein neues Projekt starte und auf jemanden treffe, der mir einreden will, dass das nicht funktioniert, lobe ich mir Byron Katie. Sie hat das Buch „The Work“ geschrieben, entstanden aus einem eigenen Trauma heraus. Sie arbeitet mit Menschen und stellt konkrete Fragen. Eine dieser Fragen nehme ich mir dann immer wieder zu Herzen: Kannst du dir zu 100% sicher sein, dass es nicht funktioniert? Jedes Mal gehe ich in mich und frage – 100%? Eine mächtige Zahl, auf die ich äußerst selten komme. Fix ist, dass wir eines Tages sterben, sonst nix. Also, wenn ich diese 100% nicht bejahe, stelle ich mir exakt nur eine Frage: WIE kann es funktionieren? Für mich ist das Wort „Wie“ das Allerwichtigste. Als ich an meinem ersten Buch „Tischlein Deck dich meisterlich – Erfolgsstrategien genialer Köche“ schrieb, hatte ich einen Glaubenssatz aus der Schulzeit intus. Da sagten die Lehrer immer, Deutsch ist nicht so ganz meines. Da war für mich klar, dann kannst du kein Buch schreiben. Die 100% Frage rettete wieder einmal mein Leben und viele Menschen konnten das Erfolgsrezept der 17 besten Köche von Österreich erfahren! Die Lösung war: Ich bin der Impulsgeber. Ich habe die Idee. Ich bin die Kreative und kenne den Inhalt. Und dann such ich mir halt eine Lektorin, ganz einfach! Von Byron Katie habe ich also etwas ganz wichtiges gelernt, vielen Dank.

Lassen Sie sich daher zu keiner Zeit von keiner Person einreden, dass Sie nicht gut genug sind. Wir brauchen oft nur eine Idee davon, wie es trotzdem möglich sein kann. Dann können wir den nächsten Schritt setzen. Dass Traumjob-Karrieren trotz widriger Umstände möglich sind, zeigen uns zig Beispiele aus dem Leben: Den Beatles hat man nachgesagt, dass ihre Musik nicht den Zeitgeist treffe. Walt Disney wäre nicht kreativ genug. Meg Ryan hatte Angst vor Publikum zu sprechen, dann fand sie heraus, dass dem vor der Kamera nicht so war. Vielleicht erinnern Sie sich an die Serie die Simpsons. Ihrem Schöpfer Matt Groening war es in der Schule so langweilig, dass er die ganze Zeit Zeichnungen im Unterricht erstellte. Und Jahre später hatte ihm die Lehrerin die Zeichnungen geschickt und ihn daran erinnert, was er so gut kann. Eine Figur von den Simpsons ist nach dieser Lehrerin benannt. Der Primaballerina Gillian Lynne, bekannt aus Cats und Das Phantom der Oper, unterstellten die Lehrer eine Lernbehinderung. Die Eltern wurden aufgefordert einen Psychologen zu Rate zu ziehen. Sie hatten allerdings Glück, auf den Richtigen zu treffen. Im Gespräch ließ er das Kind allein im Raum und schaltete Musik ein. Er und die Mutter beobachteten das kleine Mädchen, wie es rasch aufhüpfte und zu tanzen begann. Der Psychologe sagte darauf zur Mutter: Ihr Kind ist nicht behindert, sie ist eine Tänzerin.

Diese Geschichten beweisen, was alles möglich ist. Deshalb jetzt noch einmal die Frage an Sie: „Können Sie sich zu 100% sicher sein, dass Sie keinen Traumjob finden?“ Wenn Sie diese Frage jetzt verneinen, sind Sie Ihrem Traumjob einen großen Schritt näher gekommen. Gratulation! Sie entscheiden, was Sie denken, sonst niemand. Bewerbungstools und Geheimrezepte zum Traumjob wirken dann am Besten, wenn wir hinderlichen Glaubenssätzen den Garaus machen. Wenn Sie wieder einmal Zweifel bekommen sollten, stellen Sie sich einfach jedes Mal die Frage: „Kann ich mir zu 100% sicher sein, dass das nicht möglich ist?“ Machen Sie das bitte immer und immer wieder, bis der Glaubenssatz umfällt und reglos am Boden liegt. Und sollte Ihnen neuerlich jemand ohne Aufforderung seine Zweifel kundtun, antworten Sie einfach: „Um diese Meinung habe ich dich nicht gebeten.“ Einfache Erziehungsmaßnahme, die wirkt.

Also starten Sie los Richtung Traumjob. Mehr dazu können Sie hier lesen!

Und wenn Sie Unterstützung von mir auf Ihrem Karriereweg wünschen, 

hier geht`s lang.

Wie starte ich Richtung Traumjob?

Dieser Coachingfrage von Hanna Schwarzmüller ging ich im Rahmen des Karrierecoachings der Zeitschrift MEINE WOCHE in der Straßenbahnlinie Nummer vier in Graz nach. In Zeiten von NEW WORK und der Generation Z wünschen sich immer mehr Menschen einen Traumjob. Noch nie war Sinnhaftigkeit am Arbeitsplatz so sehr gefragt, wie heute. Während früher Geld und Position wichtig waren, geht es heute um Nachhaltigkeit, Selbstverwirklichung, Freude am Arbeitsplatz, Mitspracherecht und Freiheit. Aber genau dieser Sinn-Dschungel erschwert es Menschen, den richtigen Job zu finden und führt geradewegs in die Ungeduld. Wie es in neuen Zeiten gelingen kann, zeige ich in diesem Beitrag.  Weiterlesen Wie starte ich Richtung Traumjob?

Und wieder eine Lange Nacht

Am 19. November 2018 ging bereits die dritte LNDB über die Bühne. Dazu trafen in Graz in der WKO Steiermark 300 BewerberInnen auf 60 Unternehmen und führte über 1200 Bewerbungsgespräche. 400 Einladungen zu einem vertiefenden Gespräch in die Unternehmen wurde dabei ausgesprochen. Was für ein Erfolg! Wenn großartige Unternehmen auf großartige Mitarbeiter stoßen, dann werden wichtige Talent sichtbar. Hier nun ein kleiner Rückblick zur #LNDB18 Graz.

Und wir freuen uns schon auf die nächste – nämlich in Klagenfurt am 19. März 2019 in der WKO/WIFI Kärnten. Save the date!

Das war die LNDB in Wien

Es war wieder eine fulminante Nacht – diesmal in Wien – voller Inspiration, toller Menschen und besten Bewerbungsgesprächen mit Jobaussichten. Hier ein Rückblick für euch. Danke an alle, die dabei waren. Eure Motivation und euer Engagement haben diesen Tag und diese Nacht zu etwas ganz besonderem gemacht.

Die nächste Lange Nacht der Bewerbung findet am 19. November 2018 in der WKO Steiermark in Graz statt. http://www.langenachtderbewerbung.com

Lange Nacht der Bewerbung am 19. Juni 2018 am WKO Campus Wien

Für alle, die auf der Suche nach einem neuen Job bei einem tollen Arbeitgeber sind. Meldet euch bis 07. Juni 2018 für das Karriere Event in Wien an. Wir freuen uns. Anmeldungen unter www.langenachtderbewerbung.com