Survival-Kit für dein Bewerbungsgespräch

In ihren Videos hat dir Doria bereits erklärt, wie du dich auf dein Bewerbungsgespräch vorbereitest und welche Fragen du parat haben solltest, um sie der/dem Recruiter*in zu stellen.

Aber was solltest du eigentlich mitnehmen, wenn du in das Gespräch startest? Was sollte dein persönliches Bewerbungsgespräch-Survival-Kit beinhalten, um einen gut vorbereiteten Eindruck zu hinterlassen? 🤔

An folgende 4 Punkte solltest du denken:

  1. Lebenslauf – jene Unterlagen, die du mit deiner Bewerbung geschickt hast, solltest du dir auch ausgedruckt mitnehmen. Das gibt dir bei genaueren Nachfragen Sicherheit.
  2. Etwas zum Schreiben – während dem Gespräch werden sehr viele Infos ausgetauscht und es ist hilfreich sich Notizen machen zu können.
  3. Stellenausschreibung – damit hast du den Überblick über die Anforderungen der gesuchten Stelle griffbereit.
  4. Deine Fragen ans Unternehmen – welche Fragen hast du an die/den Recruiter*in?

Damit auch bei deinem Gespräch nichts mehr schief gehen kann, schau dir schnell Dorias Video an 😉.

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Gehaltsverhandlung leicht gemacht! (4/4)

Im finalen Teil der Video-Kurzserie MON€Y MON€Y geht’s ans Eingemachte – nämlich ums Verhandeln deines Wunschgehalts 💰.

Du weißt bereits, wie du dein Wunschgehalt festlegst und auch wie du dich mit deinen Leistungen ins beste Licht rückst. Jetzt kommt der Moment, in dem entschieden wird, welche Summe auf deinem nächsten Lohnzettel steht.

Um die Verhandlung deines Wunschgehaltes zu eröffnen, hast du zwei Möglichkeiten:

  1. Du nennst eine konkrete Summe. Dabei solltest du drauf achten diese „hoch“ genug anzusetzen, da dein Gegenüber versuchen wird dich runter zu handeln.
  2. Du nennst deine Gehaltsvorstellung von €€ bis €€€. Hierbei wird dein Gegenüber ebenso versuchen, den niedrigeren Betrag anzupeilen.

Welche Herangehensweise die beste ist, entscheidest du. Wichtig ist nur, bei allen beteiligten eine Win-win-Situation zu erzeugen. Lass dich aufs Verhandeln ein, aber zeig deine Freude nicht zu offensiv, wenn du es geschafft hast, deinen Wunschbetrag zu erhalten 😉.

Überlass bei deinem Gehalt nichts dem Zufall und werde mit Dorias Hilfe zum Verhandlungsprofi. Damit du dich schon bald über deine nächste Gehaltserhöhung freuen kannst – schnell aufs Video klicken 😉.

Wir drücken dir für dein Gehaltsverhandlung die Daumen 🤞 🍀.

Alle Teile von Dorias Serie MON€Y MON€Y findest du hier verlinkt:

  1. Jetzt geht’s ums Gehalt!
  2. Sichere dir dein Wunschgehalt!
  3. Chef, ich will mehr Gehalt!

Chef, ich will mehr Gehalt! (3/4)

In den ersten beiden Teilen der Video-Kurzserie MON€Y MON€Y hat dir Doria bereits erklärt, wie du dich auf eine Gehaltsverhandlung im Bewerbungsgespräch vorbereitest. Heute im 3ten Teil bekommst du ein paar Tipps, wie du als Mitarbeiter*in eine Gehaltsverhandlung führst.

Was haben ein Verkaufsgespräch und eine Gehaltsverhandlung gemeinsam? Bei beiden geht es darum, mit deinen Argumenten zu überzeugen und deinem Gegenüber ein Zustimmen zu entlocken. Deshalb solltest du dir, bevor du in das Mitarbeitergespräch startest, eine Liste deiner Arbeitserfolge erstellen.

Über das ganze Jahr verteilt, erledigen wir (im besten Fall 😉) sehr viele Aufgaben, aber wer kann sich daran noch im Detail erinnern? Um Geleistetes und Erfolge, oder auch das ein oder andere Lob deine*r Chef*in nicht zu vergessen, empfiehlt es sich ein Erfolgstagebuch zu führen.

Bevor du die Summe deiner Gehaltsvorstellung nennst, solltest du dir neben deiner Leistung auch Gedanken über Verbesserungsvorschläge, Einsparmöglichkeiten oder zukünftige Projekte machen. Damit beweist du dein unternehmerisches Denken und verdeutlichst nochmals deinen Einsatz und Wert für das Unternehmen.

Du bist jetzt motiviert und kannst es kaum noch erwarten in deine nächste Gehaltsverhandlung zu starten? 💪Dann schau dir Dorias Video an 👇.

Die ersten beiden Teile der Serie findest du hier: Teil 1 und Teil 2

Sichere dir dein Wunschgehalt! (2/4)

Willkommen zum 2ten Teil der Video-Kurzserie MON€Y MON€Y 💰. Im 1sten Teil hat dir Doria erklärt, wie du dein Wunschgehalt für dich festlegen kannst und heute lernst du, wie du das Gespräch gekonnt in in Richtung deiner Gehaltsvorstellungen lenken kannst.

Damit dein Wunschgehalt nicht nur eine Traumvorstellung bleibt, gilt es während dem Bewerbungsgespräch und der Gehaltsverhandlung folgendes zu beachten:

Unser Hirnkasterl neigt dazu, vor allem die erhaltene Information der letzten Minuten zu speichern. Da die Gehaltsfrage meist am Ende des Gesprächs erfolgt, ist es wichtig, deine Kompetenzen und Erfahrungen nochmal kurz zusammenzufassen, bevor du eine Summe nennst. Mach dir auch vorher Gedanken zum Stellenprofil. Welche Punkte erfüllst du und wo kannst du dich besonders gut einbringen? Denn du willst dein Gegenüber ja von deinem Wert fürs Unternehmen überzeugen.

So bietest du ein positives Gesamtpacket, mit welchem die/der Recruiter*in die genannte Summe in Verbindung bringt und erhöhst die Chancen für ein JA zu deinem Wunschgehalt.

Schau dir das Video an und werde zum Verhandlungsprofi für dein Wunschgehalt. 😊

Hier findest du einen Link zu Teil 1 und Teil 3.

Jetzt geht’s ums Gehalt! (1/4)

Heute startet Dorias 4-teilige Video-Kurzserie MON€Y MON€Y 🤑 – und dabei dreht sich alles rund ums Thema Gehalt und wie aus dir ein wahrer Verhandlungsprofi wird. Im 1sten Teil erfährst du, wie du dein persönliches Wunschgehalt festlegst.

Die Gehaltsverhandlung ist beim Bewerbungsgespräch für viele ein Knackpunkt, denn sie entscheidet, welche Zahl auf dem Lohnzettel stehen wird. Deshalb solltest du dir bereits im Vorfeld über das Minimum und Maximum deiner Gehaltsspanne Gedanken machen. 🤔

Als erstes solltest du dir im klaren über deine monatlichen Ausgaben sein. Was ist das minimale Gehalt mit welchem du dir ein angenehmes Leben ermöglichen kannst? Zusätzliche Aktivitäten, Urlaube, Auto, Ausbildungen oder das Erfüllen sonstiger Träume helfen dir, dein Maximum festzulegen.

Ziel deiner Verhandlung ist es, innerhalb deiner Gehaltsspanne zu landen. Natürlich wird deine Gegenüber es dir nicht leicht machen und probieren, dich Richtung Minimum zu drängen. Daher ist es wichtig, dass du die Summe deines Minimumgehaltes so wählst, dass es für dich dennoch einen Gewinn darstellt.

Sollte dir dein Gegenüber ein Angebot unterbreiten, mit welchem du nicht zufrieden bist, gilt es abzuwägen, denn schließlich solltest du dich nicht unter deinem Wert verkaufen.

Weitere Tipps erhältst du in Dorias neuem Video. Also schnell draufklicken und um für deine nächste Gehaltsverhandlung gewappnet zu sein. 😉

👉 Hier geht’s zu Teil 2

Wer bekommt den Job?

Die Bewerbungen trudeln ein und jetzt geht’s darum zu entscheiden auf wen die Wahl fällt. Die Erfahrungen und Ausbildungen sehen vielversprechend aus, aber passt diese Person auch wirklich ins Team?

Die richtige Kombination aus Fach- und Softskills ist gefragt, wobei vor allem Softskills eine große Rolle spielen – schließlich soll die/der neue Kandidat*in eine Ergänzung für das bereits bestehende Team darstellen.

In ihrem neuen Video gibt dir Doria einen Einblick, nach welchen Kriterien sie ihre Mitarbeiter*innen aussucht und auf was sie dabei Wert legt. 🤗

Anders Bewerben

Um dir eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch zu sichern, ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass deine Bewerbungsunterlagen aus der Bewerbermasse hervorstechen.

Sorge mit deinem Anschreiben dafür, dass du Emotionen auslöst z. B. die/den Recruiter*in zum Schmunzeln bringst. Kreative Eyecatcher sind auch erlaubt, um für ein wenig Pep zu sorgen, dürfen aber nicht zu sehr ablenken oder die Leserlichkeit beeinflussen. Kompetenzen, Ausbildungen und Erfahrungen, welche für die angestrebte Jobposition gefragt sind, sollten klar aus deinem Lebenslauf hervorgehen, damit sich die/der Recruiter*in einen schnellen Überblick verschaffen kann.

Mehr Tipps, wie du es schaffst, dir mit deinen Bewerbungsunterlagen einen Logenplatz im Kopf der/des Recruiter*in zu sichern, erhältst du im Video und Doria hat auch noch ein Bewerbungsschmankler parat 🤭.

Feedback im Bewerbungsgespräch

Leider hat es nicht geklappt – es hagelt eine Absage. Aber woran hat es genau gelegen? Zu wenig Berufserfahrung? Fehlen notwendige Ausbildungen? Oder hat man einfach nicht ins Team gepasst?

Eine Absage kann viele Gründe haben, weshalb Feedback wichtig ist, um für Klarheit zu sorgt und eine Weiterentwicklung zu ermöglichen. In ihrem Video erklärt dir Doria, was du tun kannst, um dir Feedback im Bewerbungsgespräch einzuholen – ACHTUNG, dein aktiver Einsatz ist gefragt. 😉

P.S.: Falls du neu bist und Dorias Karriereevent noch nicht kennst- schau mal auf langenachtderbewerbung.com vorbei. Denn hier ist Feedback ein fixer Bestandteil des Bewerbungsgespräches 😊.

Mit cleveren Fragen im Gespräch

Das Bewerbungsgespräch neigt sich dem Ende zu und der/die Recruiter*in will noch eines wissen: Haben Sie noch Fragen?

Neben dem perfekten Pitch, in dem man seine Kompetenzen und Fähigkeiten auf den Punkt bringt, ist es ebenso wichtig, sich darüber Gedanken zu machen, was man über den potenziellen Job oder das Unternehmen wissen möchte und dementsprechend ein paar Fragen vorzubereiten. 🤓

Wenn das Gespräch positiv verlaufen ist, könnte zum Beispiel eine dieser Fragen lauten: Wie schaut mein erstes Ziel bei Ihnen aus? Dadurch gibt man nicht nur den Ball zurück, sondern zielt auch darauf ab, dass das Gegenüber einen beim Nachdenken mit einem Bereich des Unternehmens verknüpft.

Welche Fragen es sich lohnt noch zu stellen, erfährst du von Doria im neuen Video. Viel Spaß! 🤗

Wenn die Nervosität im Bewerbungsgespräch das Kommando führt

Ein Bewerbungsgespräch ist nicht immer ein Sonntagsspaziergang, schon gar nicht für Nervenschwache. Manche Menschen bringen beim Gespräch kein Wort mehr über die Lippen, oder ihre Hände zittern wie Espenlaub. Was man gegen Nervosität tun kann, verrät Karriereexpertin Doria Pfob.

„Angst und damit verbundene Nervosität entsteht häufig, wenn Menschen von sich selbst und ihren Kompetenzen für einen Job nicht genug überzeugt sind. Dann entsteht ein flaues Gefühl im Magen.“ Bewerbungsgespräche sind ein bisschen mit dem Vortrag eines Redners vergleichbar. Und hier gilt eine wichtige Regel – üben, üben, üben. Lern vor allem den Einstieg, also die Antwort auf die Frage: „Erzählen Sie ein bisschen über sich.“ In fünf Minuten solltest du deinem Gesprächspartner vermitteln, welche Kompetenzen und Erfahrungen du ins Unternehmen einbringen wirst und wie du einen Nutzen schaffen willst. Wenn du diese Komponenten für dich weißt, dann entsteht Selbstbewusstsein. Darauf erstellt man eine maximal „fünfminütige Rede“, der andere wirklich gerne zuhören. Jetzt kommt das Üben. Diese Rede lernt man zu Hause auswendig, bis sie sitzt und wirklich ins Blut übergeht. „Nach fünf Mal üben wirken deine Worte höchstwahrscheinlich holprig, nach zehn Mal klingen sie noch auswendig gelernt, nach dem 20sten Mal wirkt dein Einstieg langsam lockerer und nach 50 Malen klingen deine Worte auf dein Gegenüber authentisch und überzeugend.“

Üben zahlt sich aus, das wissen alle erfolgreichen Redner. 😉