Chef, ich will mehr Gehalt! (3/4)

In den ersten beiden Teilen der Video-Kurzserie MON€Y MON€Y hat dir Doria bereits erklärt, wie du dich auf eine Gehaltsverhandlung im Bewerbungsgespräch vorbereitest. Heute im 3ten Teil bekommst du ein paar Tipps, wie du als Mitarbeiter*in eine Gehaltsverhandlung führst.

Was haben ein Verkaufsgespräch und eine Gehaltsverhandlung gemeinsam? Bei beiden geht es darum, mit deinen Argumenten zu überzeugen und deinem Gegenüber ein Zustimmen zu entlocken. Deshalb solltest du dir, bevor du in das Mitarbeitergespräch startest, eine Liste deiner Arbeitserfolge erstellen.

Über das ganze Jahr verteilt, erledigen wir (im besten Fall 😉) sehr viele Aufgaben, aber wer kann sich daran noch im Detail erinnern? Um Geleistetes und Erfolge, oder auch das ein oder andere Lob deine*r Chef*in nicht zu vergessen, empfiehlt es sich ein Erfolgstagebuch zu führen.

Bevor du die Summe deiner Gehaltsvorstellung nennst, solltest du dir neben deiner Leistung auch Gedanken über Verbesserungsvorschläge, Einsparmöglichkeiten oder zukünftige Projekte machen. Damit beweist du dein unternehmerisches Denken und verdeutlichst nochmals deinen Einsatz und Wert für das Unternehmen.

Du bist jetzt motiviert und kannst es kaum noch erwarten in deine nächste Gehaltsverhandlung zu starten? 💪Dann schau dir Dorias Video an 👇.

Die ersten beiden Teile der Serie findest du hier: Teil 1 und Teil 2

3 Grundregeln, damit Dein Traumjob in Erfüllung gehen kann

Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten. (Henry Ford)

1. Damit Ihr Traumjob in Erfüllung gehen kann, ist es besser, 3 Grundregeln, damit Dein Traumjob in Erfüllung gehen kann weiterlesen

Deine Stärken/Schwächen Analyse

Die Stärken und Schwächen Analyse in der Bewerbung ist ein hervorragendes Element, um herauszufinden, über welche Kompetenzen man spricht und worüber man besser schweigen sollte. Rück deine besten und wünschenswertesten Fähigkeiten ins beste Licht und es bleibt dir die „Schwächenfrage“ erspart.

Dazu analysiere deine Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken. Überleg dir, wie du Schwächen minimieren oder unsichtbar machen und obendrein Risiken verhindern kannst. Nutze jenen Markt für dich, wo deine Stärken am meisten gefragt sind. Deine Stärken/Schwächen Analyse weiterlesen

Wie finde ich mein Wunschunternehmen?

Die Anzahl der notwendigen Bewerbungen für einen Job ist leider drastisch gestiegen. In nur wenigsten Fällen reichen zehn Bewerbungen für den nächsten Job. Je mehr Unternehmen du anschreibst, umso höher ist deine Chancen. Wenn es für deinen Job nur wenig ausgeschriebene Stellen gibt, dann ist die Initiativbewerbung eine große Chance. „Wenn sich jemand bei dir bewirbt und du keinen Job zu vergeben hast, was muss die Person tun, damit du dich dennoch für sie entscheidest?“ ist eine Frage mit der Karrierecoach Doria seit Jahren bei Geschäftsführer*innen und CEOs hausieren geht. Die gleichlautende Antwort: „Wenn jemand eine Idee hat, die uns nutzt, können wir nicht nein sagen!“ Wenn das tatsächlich gewünscht wird, dann liegt eine große Chance darin, aktiv an Unternehmen heranzutreten.

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Die ersten Wochen im neuen Job

Die ersten Wochen im neuen Job erfolgreich meistern

Der Wunschjob ist in der Tasche. Am besten bestätigst du nun die Entscheidung deiner*m neue*n Chef*in. Beweise, dass du die richtige Wahl warst und sorge in den ersten Monaten dafür, dass sie/er dich nie wieder los werden will.

Wie man in Zukunft mit dir umgehen wird, entscheiden die ersten Wochen. Machst du am Anfang alles richtig, verzeiht man dir später kleine Fehler. Passieren die Fehler zu Beginn, verschwindet rasch der Glaube an einen.
Um einen guten Start hinzulegen, gilt es zuerst nochmal die Erwartungen der Vorgesetzten zu klären. Wenn sie es nicht tuen, müsst du es einfordern. Sonst arbeitet man ins Blaue und das kann gefährlich werden, denn wir haben nicht immer dasselbe Verständnis für „gute Arbeit“. Hol dir die Informationen, die du brauchst um hervorragende Arbeit leisten zu können.

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Big 5 for Future

Big 5 for Future

Nach der Bewerbung ist vor der nächsten Bewerbung. Nun heißt es, am Markt begehrt zu werden. Dazu muss man seine Kompetenzen laufend sichtbar machen, Marktveränderungen erkennen, Ideen sammeln und die richtigen Menschen kennenlernen. So schaffst du dir Wettbewerbsvorteil für deine erfolgreiche Karriere! Big 5 for Future weiterlesen

Mit cleveren Fragen im Gespräch

Das Bewerbungsgespräch neigt sich dem Ende zu und der/die Recruiter*in will noch eines wissen: Haben Sie noch Fragen?

Neben dem perfekten Pitch, in dem man seine Kompetenzen und Fähigkeiten auf den Punkt bringt, ist es ebenso wichtig, sich darüber Gedanken zu machen, was man über den potenziellen Job oder das Unternehmen wissen möchte und dementsprechend ein paar Fragen vorzubereiten. 🤓

Wenn das Gespräch positiv verlaufen ist, könnte zum Beispiel eine dieser Fragen lauten: Wie schaut mein erstes Ziel bei Ihnen aus? Dadurch gibt man nicht nur den Ball zurück, sondern zielt auch darauf ab, dass das Gegenüber einen beim Nachdenken mit einem Bereich des Unternehmens verknüpft.

Welche Fragen es sich lohnt noch zu stellen, erfährst du von Doria im neuen Video. Viel Spaß! 🤗

Du hast dich auf dein Gespräch vorbereitet, bist aber ein wenig nervös? Dann hat Doria ein paar Tipps für dich 💪 Klick hier

Mit Motivation eine Runde weiter

Die Stellenausschreibung entspricht genau dem, was du gesucht hast und du weißt, du bist der/die Richtige für den Job. Deine Motivation ist also groß, aber wie bringst du sie auch gekonnt zu Papier ✍ ?

Im ersten Teil deines Motivationsschreibens gilt es zu vermitteln, was dich dazu bewegt, dich für genau diesen Job in gerade diesem Unternehmen zu bewerben. Scheu dich nicht davor, deine Begeisterung ehrlich wiederzugeben, aber vermeide es übers Ziel hinauszuschießen – intelligent Honig ums Maul schmieren lautet hier die Devise 😉.

Danach folgt ein kurzer Absatz, in welchem du deine Ausbildungen und Kompetenzen, die für diesen Job relevant sind, hervorhebst. Schließlich will man das Gegenüber ja davon überzeugen, dass man die Anforderungen des Jobprofils auch erfüllt.

Zu guter Letzt gilt es eine Brücke zu schlagen und zwar zwischen deinen Fähigkeiten und wie du dich damit im Unternehmen einbringen willst. Welche Vorteile hat dein*e potenzielle*r Arbeitgeber*in, wenn du eingestellt wirst?

Mehr darüber, wie du mit deinem Motivationsschreiben positiv und nachhaltig in Erinnerung bleibst, erfährst du im Video 😊.

Das Thema Motivationsschreiben ist somit geklärt, aber dein Lebenslauf braucht dringend ein update? Auch hier hat Doria ein paar Tipps parat und erklärt dir, wie dein Lebenslauf zum Eyecatcher wird.

Mut zum Quereinstieg!

Das Einschlagen eines neuen Bildungsweges ist heutzutage nichts Außergewöhnliches mehr und zum Teil auch den sich ständig ändernden Bedingungen und Anforderungen am Arbeitsmarkt geschuldet. Dennoch ist ein Quereinstieg für viele eine Hemmschwelle, da es für manche das Verlassen eines vermeintlich „sicheren“ Weges bedeutet und das Wählen einer neuen Richtung auch ein Wagnis sein kann.

Da bis jetzt noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, sollte man sich auch im Klaren sein, dass ein Spartenwechsel meistens auch einen Start bei null bedeutet, weshalb es wichtig ist, zwischen den vielen Weiterbildungs- und Umschulungsangeboten auf Ausbildungen mit Mehrwert zu achten.

Unsere Jobkupplerin Doria sieht aber vor allem im derzeitigen Fachkräftemangel eine große Chance für Quereinsteiger*innen und erfreut sich auch in ihrem Team über quereingestiegene Mitarbeiter*innen.

Im Video gibt sie ihre Tipps gerne an dich weiter, damit auch dein Quereinstieg – mit etwas MUT – gelingt 😉.

Mehr Tipps von Doria findest du hier.

Gedanken einer JOBKUPPLERIN

zum TAG DER ARBEIT 

Schon mal was von Schopper, Eichmeister, Köhler oder Posamentierer gehört? Nein? Machen Sie sich nichts draus, meine Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen wussten es auch nicht.

So wie die meisten von uns nicht erraten, dass es sich dabei um Berufe handelt, so waren vor einiger Zeit auch Jobs wie Cloud Engineer, Cyber Security Officer oder Virtual Reality Experience Designer unvorstellbar. Begriffe wie Homeoffice, Distance Learning, Job Crafting, Holokratie und agile Arbeitswelten klangen einst befremdlich und haben sich mittlerweile auch in unseren Alltag eingeschlichen.

Der Lauf der Geschichte zeigt, dass die Arbeitswelt einem ständigen Wandel unterliegt. Jede Phase der Industrialisierung führte dazu, dass Jobs verschwinden und neue Berufe entstehen. In den letzten beiden Jahrzehnten schreitet diese Veränderung mit erhöhtem Tempo voran und die Corona-Krise führt zu einer zusätzlichen Beschleunigung.

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