Mit Motivation eine Runde weiter

Die Stellenausschreibung entspricht genau dem, was du gesucht hast und du weißt, du bist der/die Richtige für den Job. Deine Motivation ist also groß, aber wie bringst du sie auch gekonnt zu Papier ✍ ?

Im ersten Teil deines Motivationsschreibens gilt es zu vermitteln, was dich dazu bewegt, dich für genau diesen Job in gerade diesem Unternehmen zu bewerben. Scheu dich nicht davor, deine Begeisterung ehrlich wiederzugeben, aber vermeide es übers Ziel hinauszuschießen – intelligent Honig ums Maul schmieren lautet hier die Devise 😉.

Danach folgt ein kurzer Absatz, in welchem du deine Ausbildungen und Kompetenzen, die für diesen Job relevant sind, hervorhebst. Schließlich will man das Gegenüber ja davon überzeugen, dass man die Anforderungen des Jobprofils auch erfüllt.

Zu guter Letzt gilt es eine Brücke zu schlagen und zwar zwischen deinen Fähigkeiten und wie du dich damit im Unternehmen einbringen willst. Welche Vorteile hat dein*e potenzielle*r Arbeitgeber*in, wenn du eingestellt wirst?

Mehr darüber, wie du mit deinem Motivationsschreiben positiv und nachhaltig in Erinnerung bleibst, erfährst du im Video 😊.

Mut zum Quereinstieg!

Das Einschlagen eines neuen Bildungsweges ist heutzutage nichts Außergewöhnliches mehr und zum Teil auch den sich ständig ändernden Bedingungen und Anforderungen am Arbeitsmarkt geschuldet. Dennoch ist ein Quereinstieg für viele eine Hemmschwelle, da es für manche das Verlassen eines vermeintlich „sicheren“ Weges bedeutet und das Wählen einer neuen Richtung auch ein Wagnis sein kann.

Da bis jetzt noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, sollte man sich auch im Klaren sein, dass ein Spartenwechsel meistens auch einen Start bei null bedeutet, weshalb es wichtig ist, zwischen den vielen Weiterbildungs- und Umschulungsangeboten auf Ausbildungen mit Mehrwert zu achten.

Unsere Jobkupplerin Doria sieht aber vor allem im derzeitigen Fachkräftemangel eine große Chance für Quereinsteiger*innen und erfreut sich auch in ihrem Team über quereingestiegene Mitarbeiter*innen.

Im Video gibt sie ihre Tipps gerne an dich weiter, damit auch dein Quereinstieg – mit etwas MUT – gelingt 😉.

Verhandle dein Wunschgehalt!

Das Bewerbungsgespräch neigt sich dem Ende, die ersten Schweißperlen bilden sich bereits. Jetzt gehts ans Eingemachte – man will sich ja schließlich nicht unter seinem Wert verkaufen!

Unser Gehirn ist darauf gepolt, ständig Vergleiche zu ziehen – welche Leistung hat welchen Wert oder Preis? Da wir zu einer sehr schnell lebigen Spezies gehören, bleiben uns oft nur die letzten 10 Minuten eines Gespräches wirklich in Erinnerung.

Somit ist es besonders wichtig, die Zahl seines Wunschgehaltes dem Recruiter nicht einfach so um die Ohren zu hauen, sondern sein Gehaltsplädoyer vorzubereiten. Wie du das am besten anstellst, siehts du im Video – wenn dir Doria ihr Geheimrezept für eine erfolgreiche Gehaltsverhandlung verrät 😉.

Benachteiligung Adé!

Die Anforderung der Stellenausschreibung werden erfüllt. Kann es sein, dass ich trotz meiner Qualifikation keine Chance auf den Job habe, da zum Beispiel Kriterien wie Geschlecht oder Migrationshintergrund ein wesentlicher Faktor bei der Entscheidung für oder gegen eine BewerberIn sind?

Um sich das Bewerben nicht verdrießen zu lassen, ist es daher immer wichtig, sich auf seine Stärken und Fähigkeiten zu konzentrieren, anstatt den Fokus zu sehr auf mögliche Benachteiligungen zu legen. Wie du das hinbekommst, erklärt dir Doria im Video 😊.

Keine Angst vorm Algorithmus – Keywords als Erfolgsfaktor

Wer kennt sie nicht – die lieben Algorithmen, die im Hintergrund arbeiten und unser Suchverhalten maßgeblich beeinflussen. Algorithmen werden auch im Bewerbungsprozess verwendet, um gezielt nach Keywords zu suchen und schnellere Auswahlverfahren zu ermöglichen.

Vor allem größere Unternehmen stellen Online-Formulare zur Verfügung, bei denen man darauf achten sollte, welche Keywords gefragt sind – Fokus auf Ausbildung, Sprache usw.? So wird herausgefiltert, ob eine Bewerbung die gesuchten Kriterien erfüllt und in die nächste Auswahl kommt.

Grundsätzlich gilt, dass man in jeder Stellenausschreibung nach den Keywords suchen sollte – was ist dem Unternehmen wichtig? – und seinen Lebenslauf mit diesen Schlüsselbegriffen füllt.

Aber Achtung – ein Lebenslauf sollte immer individuell auf eine Stellenausschreibung angepasst werden und nicht als Massenprodukt verschickt werden 😉.

Wie man dem Algorithmus nicht zum Opfer fällt und seine Chancen erhöht, erklärt dir Doria im Video 😊.

Mit 3 Punkten punkten!

Wir haben es geschafft! Die Garage ist aufgeräumt – Klarheit für persönlichen Ziele wurde geschaffen und der neu gestaltete Lebenslauf fand großen Anklang beim Recruiter. Nun gilt es, das Gegenüber auch beim Bewerbungsgespräch zu überzeugen – Doria erklärt dir in ihrem neuen Video, mit welchen 3 Punkten du einen erfolgreichen Eindruck hinterlässt.

Kompetenzen, Nutzen und Motivation sind dein Schlüssel, um im Gespräch richtig zu punkten. Welche Kompetenzen beherrscht du bereits, die für die gesuchte Stelle relevant sind? Wie bist du dem Unternehmen von Nutzen, welche Vorteile bringst du? Was ist deine persönliche Motivation, bei genau dieser Firma anzufangen? Ist es die Firmenphilosophie, mit der du dich identifizieren kannst?

Viel Spaß beim Anschauen des Videos und beim Erarbeiten deiner 3Ps – denn Link findest du hier!

Schaffe Klarheit! (5/5)

Statt Angst vor Veränderung, besser Klarheit schaffen – ganz nach dem Motto unserer Serie TIDY UP!

Nicht nur in einer Garage stauen sich Dinge an, werden aufgrund der Fülle oft nicht mehr wahrgenommen und warten oft vergeblich nach Bewunderung. Manchmal passiert es auch im Job, dass wir aufgrund von zu viel Arbeit und Demotivation unsere Kompetenzen nicht mehr klar zum Ausdruck bringen können. Dann heißt es, wie in einer Garage, aufräumen und die Dinge zum Leben erwecken.

Na, bist du jetzt in „Aufräumstimmung“ 😉? Doria begleitet dich ein Stück auf deinem Weg und zeigt dir in ihren Videos, wie man seine Garage „entrümpelt“ und mit ein paar Tipps die ein oder andere „verstaubte“ Kompetenz wieder für deine Kollegen und Chefs klar ersichtlich macht.

Zum großen Serienfinale von TIDY-UP geht es hier!

Garagentor auf für die Karriere! (1/5)

Willkommen und hereinspaziert – Garagentor auf für die Karriere! Ab sofort gibt es die Karriere-Tipps nicht nur mehr hier auf diesem Blog, sondern Karrierecoach Doria Pfob beantwortet eure Fragen rund ums Thema Karriere jetzt auch in ihrem neuen YouTube-Format 😊.

Zur feierlichen Eröffnung haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht und starten unseren Auftakt mit dem 1. Teil der 5-teiligen Serie TIDY-UP – bleibt gespannt, was passiert😉.

Begehrt sein, begehrt bleiben

Liebe LeserInnen! Der folgende Beitrag ist Teil der Reihe „Der Traumjob ist kein Zufall“ von Doria. Heute können Sie Teil 18 – den letzten Teil in dieser Reihe lesen. Die vorherigen Artikel finden Sie im Archiv oder mittels Klick auf „Ältere Beiträge“. Viel Spaß beim Lesen und Ausarbeiten!
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Der Traumjob ist in der Tasche. Ab jetzt soll es Ihnen nie mehr wieder schlechter gehen. Dieser Beitrag widmet sich der Spielwiese „zukunftsfit“. Einen Traumjob nur zu finden, wäre zu billig. Ab jetzt ist dieser Traumjob unser Maßstab und es gilt ihn mit allen Mitteln zu verteidigen. Setzen wir den Traumjob doch einmal mit der Liebe gleich. Es ist nicht ausreichend, nur einen neuen Partner kennenzulernen und eine Beziehung einzugehen. Die große Liebe soll ewig halten. Ein Wunschkonzert denken Sie? Nicht unbedingt. Aus einer Studie glücklicher Beziehungen, dich vor einigen Jahren durchgeführt habe, kam ich auf zwei wesentliche Faktoren. Weiterlesen Begehrt sein, begehrt bleiben

Storytelling im Bewerbungsgespräch

Liebe LeserInnen! Der folgende Beitrag ist Teil der Reihe „Der Traumjob ist kein Zufall“ von Doria. Heute können Sie Teil 17 dazu lesen. Die vorherigen Artikel finden Sie im Archiv oder mittels Klick auf „Ältere Beiträge“. Die nächsten Beiträge erscheinen wöchentlich am Blog. Viel Spaß beim Lesen und Ausarbeiten!
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Erzählen Sie mir ein bisschen über sich! Hier rattern Sie bitte nicht wieder den Lebenslauf runter. Um die volle Aufmerksamkeit zu gewinnen, probieren Sie es mal mit dem Was-Wofür-Wie-Model. Hier ein Beispiel:Gerne erzähle ich Ihnen über mich und mein Organisationstaltent (WAS). Um Ihnen aufzuzeigen, wie ich wichtige Meetings von Frau Mustermeier so aufbereiten kann, das sie ihre ganze Aufmerksamkeit den Inhalten der Meetings widmen kann (WOFÜR). Dazu möchte ich Ihnen zuerst erzählen, warum ich das BWL Studium gewählt habe. Danach wie ich die Organisation im letzten Büro gemeistert habe. Und schlussendlich von jenen Kompetenzen, de ich bei Ihnen einbringen möchte (WIE).Das WAS zeigt auf, worum es geht. Das WOFÜR zeigt immer den Nutzen für das Unternehmen oder die gegenüber sitzende Person auf. Das WIE gibt einen Einblick in den Ablauf, den Inhalten, die Sie preisgeben werden.

Nennen Sie mir eine Schwäche! Refreaming ist angesagt. Hierbei wird durch Umdeutung einer Geschichte einer Situation ein neuer Sinn zugewiesen. Die Situation wird dazu in einem neuen Rahmen also Kontext gestellt. Damit ermöglicht man dem anderen eine neue Sicht der Dinge zu erhalten. Weiterlesen Storytelling im Bewerbungsgespräch