Anders Bewerben

Um dir eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch zu sichern, ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass deine Bewerbungsunterlagen aus der Bewerbermasse hervorstechen.

Sorge mit deinem Anschreiben dafür, dass du Emotionen auslöst z. B. die/den Recruiter*in zum Schmunzeln bringst. Kreative Eyecatcher sind auch erlaubt, um für ein wenig Pep zu sorgen, dürfen aber nicht zu sehr ablenken oder die Leserlichkeit beeinflussen. Kompetenzen, Ausbildungen und Erfahrungen, welche für die angestrebte Jobposition gefragt sind, sollten klar aus deinem Lebenslauf hervorgehen, damit sich die/der Recruiter*in einen schnellen Überblick verschaffen kann.

Mehr Tipps, wie du es schaffst, dir mit deinen Bewerbungsunterlagen einen Logenplatz im Kopf der/des Recruiter*in zu sichern, erhältst du im Video und Doria hat auch noch ein Bewerbungsschmankler parat 🤭.

Feedback im Bewerbungsgespräch

Leider hat es nicht geklappt – es hagelt eine Absage. Aber woran hat es genau gelegen? Zu wenig Berufserfahrung? Fehlen notwendige Ausbildungen? Oder hat man einfach nicht ins Team gepasst?

Eine Absage kann viele Gründe haben, weshalb Feedback wichtig ist, um für Klarheit zu sorgt und eine Weiterentwicklung zu ermöglichen. In ihrem Video erklärt dir Doria, was du tun kannst, um dir Feedback im Bewerbungsgespräch einzuholen – ACHTUNG, dein aktiver Einsatz ist gefragt. 😉

P.S.: Falls du neu bist und Dorias Karriereevent noch nicht kennst- schau mal auf langenachtderbewerbung.com vorbei. Denn hier ist Feedback ein fixer Bestandteil des Bewerbungsgespräches 😊.

Mit cleveren Fragen im Gespräch

Das Bewerbungsgespräch neigt sich dem Ende zu und der/die Recruiter*in will noch eines wissen: Haben Sie noch Fragen?

Neben dem perfekten Pitch, in dem man seine Kompetenzen und Fähigkeiten auf den Punkt bringt, ist es ebenso wichtig, sich darüber Gedanken zu machen, was man über den potenziellen Job oder das Unternehmen wissen möchte und dementsprechend ein paar Fragen vorzubereiten. 🤓

Wenn das Gespräch positiv verlaufen ist, könnte zum Beispiel eine dieser Fragen lauten: Wie schaut mein erstes Ziel bei Ihnen aus? Dadurch gibt man nicht nur den Ball zurück, sondern zielt auch darauf ab, dass das Gegenüber einen beim Nachdenken mit einem Bereich des Unternehmens verknüpft.

Welche Fragen es sich lohnt noch zu stellen, erfährst du von Doria im neuen Video. Viel Spaß! 🤗

Mut zum Quereinstieg!

Das Einschlagen eines neuen Bildungsweges ist heutzutage nichts Außergewöhnliches mehr und zum Teil auch den sich ständig ändernden Bedingungen und Anforderungen am Arbeitsmarkt geschuldet. Dennoch ist ein Quereinstieg für viele eine Hemmschwelle, da es für manche das Verlassen eines vermeintlich „sicheren“ Weges bedeutet und das Wählen einer neuen Richtung auch ein Wagnis sein kann.

Da bis jetzt noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, sollte man sich auch im Klaren sein, dass ein Spartenwechsel meistens auch einen Start bei null bedeutet, weshalb es wichtig ist, zwischen den vielen Weiterbildungs- und Umschulungsangeboten auf Ausbildungen mit Mehrwert zu achten.

Unsere Jobkupplerin Doria sieht aber vor allem im derzeitigen Fachkräftemangel eine große Chance für Quereinsteiger*innen und erfreut sich auch in ihrem Team über quereingestiegene Mitarbeiter*innen.

Im Video gibt sie ihre Tipps gerne an dich weiter, damit auch dein Quereinstieg – mit etwas MUT – gelingt 😉.

Stell dich vor!

Bewerbungsgespräche können von Unternehmen zu Unternehmen und von Recruiter*in zu Recuiter*in unterschiedlich ablaufen. Ein paar Anhaltspunkte haben sie aber meist alle gemeinsam:

Doria inspiriert dich diesmal mit drei wichtigen Inhalten, mit denen du im Gespräch punkten kannst. Lass die Recruiter*in deine Begeisterung für das Unternehmen spüren – warum brennst du gerade für diese Unternehmen? Ist es die Unternehmenskultur oder sind es die Dienstleistungen und die Produkte? Vorbereitung wird immer geschätzt und bringt dir Pluspunkte ein.

Erzählen Sie was über sich – bieten einem die Möglichkeit, Dinge preiszugeben, die die Recruiter*in noch nicht weiß und ist keine Aufforderung, den Lebenslauf herunterzubeten.

Am Ende des Gespräches folgt meist der allseits beliebte Klassiker – Haben Sie noch Fragen an uns?

Doria erklärt dir wie du dich optimal auf dein Bewerbungsgespräch vorbereiten kannst und wie es dir gelingt, die Recruiter*in von deinem Feuer für den Job zu überzeugen ❤️‍🔥.

Hobbys im Lebenslauf – Ja oder Nein?

Lesen, Wandern, Rad fahren, Schwimmen, Tanzen, Klettern, Fotografieren – die Liste der möglichen Freizeitgestaltung ist unendlich lang.

Es gibt Hobbys, mit denen man klar aus der Masse hervorsticht – lesen oder spazieren gehen hingegen werden vermutlich kaum bei der/dem Recruiter*in den Drang auslösen, näher nachzufragen 😉.

Was am Ende auf dem Lebenslauf landet oder ob man überhaupt etwas aus seinem Privatleben preisgeben möchte, bleibt jedem selbst überlassen – wichtig dabei ist, ehrlich zu bleiben und nur das drauf zu schreiben, was man auch selbst wirklich praktiziert.

Wie man aus Hobbys Interessen macht und für mehr Aufmerksamkeit im Lebenslauf sorgt, erfährst du in Dorias neuem Video.

Schluss mit Jobfrust!

Jeder Tag fühlt sich wie ein Montag an? Die „Snooze“-Funktion des Weckers wird überstrapaziert, weil der nahende Arbeitsbeginn einen nicht wirklich freudestrahlend aus dem Bett hüpfen lässt?

Kaum jemand hat sich nicht schon selbst in solch einer verzwickten Lage wiedergefunden. Aber was kann man unternehmen, um den Jobfrust wieder in Joblust umzuwandeln?

Tipps, wie du deine eigene Motivationsstrategie nutzen kannst bzw. auch deine Mitarbeiter*innen motivieren und anspornen kannst, gibt dir Doria in ihrem Video. Viel Spaß beim Wiederentdecken deiner Jobfreude 😊.

Verhandle dein Wunschgehalt!

Das Bewerbungsgespräch neigt sich dem Ende, die ersten Schweißperlen bilden sich bereits. Jetzt gehts ans Eingemachte – man will sich ja schließlich nicht unter seinem Wert verkaufen!

Unser Gehirn ist darauf gepolt, ständig Vergleiche zu ziehen – welche Leistung hat welchen Wert oder Preis? Da wir zu einer sehr schnell lebigen Spezies gehören, bleiben uns oft nur die letzten 10 Minuten eines Gespräches wirklich in Erinnerung.

Somit ist es besonders wichtig, die Zahl seines Wunschgehaltes dem Recruiter nicht einfach so um die Ohren zu hauen, sondern sein Gehaltsplädoyer vorzubereiten. Wie du das am besten anstellst, siehts du im Video – wenn dir Doria ihr Geheimrezept für eine erfolgreiche Gehaltsverhandlung verrät 😉.

Benachteiligung Adé!

Die Anforderung der Stellenausschreibung werden erfüllt. Kann es sein, dass ich trotz meiner Qualifikation keine Chance auf den Job habe, da zum Beispiel Kriterien wie Geschlecht oder Migrationshintergrund ein wesentlicher Faktor bei der Entscheidung für oder gegen eine BewerberIn sind?

Um sich das Bewerben nicht verdrießen zu lassen, ist es daher immer wichtig, sich auf seine Stärken und Fähigkeiten zu konzentrieren, anstatt den Fokus zu sehr auf mögliche Benachteiligungen zu legen. Wie du das hinbekommst, erklärt dir Doria im Video 😊.

Keine Angst vorm Algorithmus – Keywords als Erfolgsfaktor

Wer kennt sie nicht – die lieben Algorithmen, die im Hintergrund arbeiten und unser Suchverhalten maßgeblich beeinflussen. Algorithmen werden auch im Bewerbungsprozess verwendet, um gezielt nach Keywords zu suchen und schnellere Auswahlverfahren zu ermöglichen.

Vor allem größere Unternehmen stellen Online-Formulare zur Verfügung, bei denen man darauf achten sollte, welche Keywords gefragt sind – Fokus auf Ausbildung, Sprache usw.? So wird herausgefiltert, ob eine Bewerbung die gesuchten Kriterien erfüllt und in die nächste Auswahl kommt.

Grundsätzlich gilt, dass man in jeder Stellenausschreibung nach den Keywords suchen sollte – was ist dem Unternehmen wichtig? – und seinen Lebenslauf mit diesen Schlüsselbegriffen füllt.

Aber Achtung – ein Lebenslauf sollte immer individuell auf eine Stellenausschreibung angepasst werden und nicht als Massenprodukt verschickt werden 😉.

Wie man dem Algorithmus nicht zum Opfer fällt und seine Chancen erhöht, erklärt dir Doria im Video 😊.