Jetzt geht’s ums Gehalt! (1/4)

Heute startet Dorias 4-teilige Video-Kurzserie MON€Y MON€Y 🤑 – und dabei dreht sich alles rund ums Thema Gehalt und wie aus dir ein wahrer Verhandlungsprofi wird. Im 1sten Teil erfährst du, wie du dein persönliches Wunschgehalt festlegst.

Die Gehaltsverhandlung ist beim Bewerbungsgespräch für viele ein Knackpunkt, denn sie entscheidet, welche Zahl auf dem Lohnzettel stehen wird. Deshalb solltest du dir bereits im Vorfeld über das Minimum und Maximum deiner Gehaltsspanne Gedanken machen. 🤔

Als erstes solltest du dir im klaren über deine monatlichen Ausgaben sein. Was ist das minimale Gehalt mit welchem du dir ein angenehmes Leben ermöglichen kannst? Zusätzliche Aktivitäten, Urlaube, Auto, Ausbildungen oder das Erfüllen sonstiger Träume helfen dir, dein Maximum festzulegen.

Ziel deiner Verhandlung ist es, innerhalb deiner Gehaltsspanne zu landen. Natürlich wird deine Gegenüber es dir nicht leicht machen und probieren, dich Richtung Minimum zu drängen. Daher ist es wichtig, dass du die Summe deines Minimumgehaltes so wählst, dass es für dich dennoch einen Gewinn darstellt.

Sollte dir dein Gegenüber ein Angebot unterbreiten, mit welchem du nicht zufrieden bist, gilt es abzuwägen, denn schließlich solltest du dich nicht unter deinem Wert verkaufen.

Weitere Tipps erhältst du in Dorias neuem Video. Also schnell draufklicken und für die nächste Gehaltsverhandlung gewappnet zu sein. 😉

Wer bekommt den Job?

Die Bewerbungen trudeln ein und jetzt geht’s darum zu entscheiden auf wen die Wahl fällt. Die Erfahrungen und Ausbildungen sehen vielversprechend aus, aber passt diese Person auch wirklich ins Team?

Die richtige Kombination aus Fach- und Softskills ist gefragt, wobei vor allem Softskills eine große Rolle spielen – schließlich soll die/der neue Kandidat*in eine Ergänzung für das bereits bestehende Team darstellen.

In ihrem neuen Video gibt dir Doria einen Einblick, nach welchen Kriterien sie ihre Mitarbeiter*innen aussucht und auf was sie dabei Wert legt. 🤗

Anders Bewerben

Um dir eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch zu sichern, ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass deine Bewerbungsunterlagen aus der Bewerbermasse hervorstechen.

Sorge mit deinem Anschreiben dafür, dass du Emotionen auslöst z. B. die/den Recruiter*in zum Schmunzeln bringst. Kreative Eyecatcher sind auch erlaubt, um für ein wenig Pep zu sorgen, dürfen aber nicht zu sehr ablenken oder die Leserlichkeit beeinflussen. Kompetenzen, Ausbildungen und Erfahrungen, welche für die angestrebte Jobposition gefragt sind, sollten klar aus deinem Lebenslauf hervorgehen, damit sich die/der Recruiter*in einen schnellen Überblick verschaffen kann.

Mehr Tipps, wie du es schaffst, dir mit deinen Bewerbungsunterlagen einen Logenplatz im Kopf der/des Recruiter*in zu sichern, erhältst du im Video und Doria hat auch noch ein Bewerbungsschmankler parat 🤭.

Feedback im Bewerbungsgespräch

Leider hat es nicht geklappt – es hagelt eine Absage. Aber woran hat es genau gelegen? Zu wenig Berufserfahrung? Fehlen notwendige Ausbildungen? Oder hat man einfach nicht ins Team gepasst?

Eine Absage kann viele Gründe haben, weshalb Feedback wichtig ist, um für Klarheit zu sorgt und eine Weiterentwicklung zu ermöglichen. In ihrem Video erklärt dir Doria, was du tun kannst, um dir Feedback im Bewerbungsgespräch einzuholen – ACHTUNG, dein aktiver Einsatz ist gefragt. 😉

P.S.: Falls du neu bist und Dorias Karriereevent noch nicht kennst- schau mal auf langenachtderbewerbung.com vorbei. Denn hier ist Feedback ein fixer Bestandteil des Bewerbungsgespräches 😊.

Wenn die Nervosität im Bewerbungsgespräch das Kommando führt

Ein Bewerbungsgespräch ist nicht immer ein Sonntagsspaziergang, schon gar nicht für Nervenschwache. Manche Menschen bringen beim Gespräch kein Wort mehr über die Lippen, oder ihre Hände zittern wie Espenlaub. Was man gegen Nervosität tun kann, verrät Karriereexpertin Doria Pfob.

„Angst und damit verbundene Nervosität entsteht häufig, wenn Menschen von sich selbst und ihren Kompetenzen für einen Job nicht genug überzeugt sind. Dann entsteht ein flaues Gefühl im Magen.“ Bewerbungsgespräche sind ein bisschen mit dem Vortrag eines Redners vergleichbar. Und hier gilt eine wichtige Regel – üben, üben, üben. Lern vor allem den Einstieg, also die Antwort auf die Frage: „Erzählen Sie ein bisschen über sich.“ In fünf Minuten solltest du deinem Gesprächspartner vermitteln, welche Kompetenzen und Erfahrungen du ins Unternehmen einbringen wirst und wie du einen Nutzen schaffen willst. Wenn du diese Komponenten für dich weißt, dann entsteht Selbstbewusstsein. Darauf erstellt man eine maximal „fünfminütige Rede“, der andere wirklich gerne zuhören. Jetzt kommt das Üben. Diese Rede lernt man zu Hause auswendig, bis sie sitzt und wirklich ins Blut übergeht. „Nach fünf Mal üben wirken deine Worte höchstwahrscheinlich holprig, nach zehn Mal klingen sie noch auswendig gelernt, nach dem 20sten Mal wirkt dein Einstieg langsam lockerer und nach 50 Malen klingen deine Worte auf dein Gegenüber authentisch und überzeugend.“

Üben zahlt sich aus, das wissen alle erfolgreichen Redner. 😉

Mut zum Quereinstieg!

Das Einschlagen eines neuen Bildungsweges ist heutzutage nichts Außergewöhnliches mehr und zum Teil auch den sich ständig ändernden Bedingungen und Anforderungen am Arbeitsmarkt geschuldet. Dennoch ist ein Quereinstieg für viele eine Hemmschwelle, da es für manche das Verlassen eines vermeintlich „sicheren“ Weges bedeutet und das Wählen einer neuen Richtung auch ein Wagnis sein kann.

Da bis jetzt noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, sollte man sich auch im Klaren sein, dass ein Spartenwechsel meistens auch einen Start bei null bedeutet, weshalb es wichtig ist, zwischen den vielen Weiterbildungs- und Umschulungsangeboten auf Ausbildungen mit Mehrwert zu achten.

Unsere Jobkupplerin Doria sieht aber vor allem im derzeitigen Fachkräftemangel eine große Chance für Quereinsteiger*innen und erfreut sich auch in ihrem Team über quereingestiegene Mitarbeiter*innen.

Im Video gibt sie ihre Tipps gerne an dich weiter, damit auch dein Quereinstieg – mit etwas MUT – gelingt 😉.

Stell dich vor!

Bewerbungsgespräche können von Unternehmen zu Unternehmen und von Recruiter*in zu Recuiter*in unterschiedlich ablaufen. Ein paar Anhaltspunkte haben sie aber meist alle gemeinsam:

Doria inspiriert dich diesmal mit drei wichtigen Inhalten, mit denen du im Gespräch punkten kannst. Lass die Recruiter*in deine Begeisterung für das Unternehmen spüren – warum brennst du gerade für diese Unternehmen? Ist es die Unternehmenskultur oder sind es die Dienstleistungen und die Produkte? Vorbereitung wird immer geschätzt und bringt dir Pluspunkte ein.

Erzählen Sie was über sich – bieten einem die Möglichkeit, Dinge preiszugeben, die die Recruiter*in noch nicht weiß und ist keine Aufforderung, den Lebenslauf herunterzubeten.

Am Ende des Gespräches folgt meist der allseits beliebte Klassiker – Haben Sie noch Fragen an uns?

Doria erklärt dir wie du dich optimal auf dein Bewerbungsgespräch vorbereiten kannst und wie es dir gelingt, die Recruiter*in von deinem Feuer für den Job zu überzeugen ❤️‍🔥.

Hobbys im Lebenslauf – Ja oder Nein?

Lesen, Wandern, Rad fahren, Schwimmen, Tanzen, Klettern, Fotografieren – die Liste der möglichen Freizeitgestaltung ist unendlich lang.

Es gibt Hobbys, mit denen man klar aus der Masse hervorsticht – lesen oder spazieren gehen hingegen werden vermutlich kaum bei der/dem Recruiter*in den Drang auslösen, näher nachzufragen 😉.

Was am Ende auf dem Lebenslauf landet oder ob man überhaupt etwas aus seinem Privatleben preisgeben möchte, bleibt jedem selbst überlassen – wichtig dabei ist, ehrlich zu bleiben und nur das drauf zu schreiben, was man auch selbst wirklich praktiziert.

Wie man aus Hobbys Interessen macht und für mehr Aufmerksamkeit im Lebenslauf sorgt, erfährst du in Dorias neuem Video.

Schluss mit Jobfrust!

Jeder Tag fühlt sich wie ein Montag an? Die „Snooze“-Funktion des Weckers wird überstrapaziert, weil der nahende Arbeitsbeginn einen nicht wirklich freudestrahlend aus dem Bett hüpfen lässt?

Kaum jemand hat sich nicht schon selbst in solch einer verzwickten Lage wiedergefunden. Aber was kann man unternehmen, um den Jobfrust wieder in Joblust umzuwandeln?

Tipps, wie du deine eigene Motivationsstrategie nutzen kannst bzw. auch deine Mitarbeiter*innen motivieren und anspornen kannst, gibt dir Doria in ihrem Video. Viel Spaß beim Wiederentdecken deiner Jobfreude 😊.

Verhandle dein Wunschgehalt!

Das Bewerbungsgespräch neigt sich dem Ende, die ersten Schweißperlen bilden sich bereits. Jetzt gehts ans Eingemachte – man will sich ja schließlich nicht unter seinem Wert verkaufen!

Unser Gehirn ist darauf gepolt, ständig Vergleiche zu ziehen – welche Leistung hat welchen Wert oder Preis? Da wir zu einer sehr schnell lebigen Spezies gehören, bleiben uns oft nur die letzten 10 Minuten eines Gespräches wirklich in Erinnerung.

Somit ist es besonders wichtig, die Zahl seines Wunschgehaltes dem Recruiter nicht einfach so um die Ohren zu hauen, sondern sein Gehaltsplädoyer vorzubereiten. Wie du das am besten anstellst, siehts du im Video – wenn dir Doria ihr Geheimrezept für eine erfolgreiche Gehaltsverhandlung verrät 😉.