Schluss mit Jobfrust!

Jeder Tag fühlt sich wie ein Montag an? Die „Snooze“-Funktion des Weckers wird überstrapaziert, weil der nahende Arbeitsbeginn einen nicht wirklich freudestrahlend aus dem Bett hüpfen lässt?

Kaum jemand hat sich nicht schon selbst in solch einer verzwickten Lage wiedergefunden. Aber was kann man unternehmen, um den Jobfrust wieder in Joblust umzuwandeln?

Tipps, wie du deine eigene Motivationsstrategie nutzen kannst bzw. auch deine Mitarbeiter*innen motivieren und anspornen kannst, gibt dir Doria in ihrem Video. Viel Spaß beim Wiederentdecken deiner Jobfreude 😊.

Benachteiligung Adé!

Die Anforderung der Stellenausschreibung werden erfüllt. Kann es sein, dass ich trotz meiner Qualifikation keine Chance auf den Job habe, da zum Beispiel Kriterien wie Geschlecht oder Migrationshintergrund ein wesentlicher Faktor bei der Entscheidung für oder gegen eine BewerberIn sind?

Um sich das Bewerben nicht verdrießen zu lassen, ist es daher immer wichtig, sich auf seine Stärken und Fähigkeiten zu konzentrieren, anstatt den Fokus zu sehr auf mögliche Benachteiligungen zu legen. Wie du das hinbekommst, erklärt dir Doria im Video 😊.

Keine Angst vorm Algorithmus – Keywords als Erfolgsfaktor

Wer kennt sie nicht – die lieben Algorithmen, die im Hintergrund arbeiten und unser Suchverhalten maßgeblich beeinflussen. Algorithmen werden auch im Bewerbungsprozess verwendet, um gezielt nach Keywords zu suchen und schnellere Auswahlverfahren zu ermöglichen.

Vor allem größere Unternehmen stellen Online-Formulare zur Verfügung, bei denen man darauf achten sollte, welche Keywords gefragt sind – Fokus auf Ausbildung, Sprache usw.? So wird herausgefiltert, ob eine Bewerbung die gesuchten Kriterien erfüllt und in die nächste Auswahl kommt.

Grundsätzlich gilt, dass man in jeder Stellenausschreibung nach den Keywords suchen sollte – was ist dem Unternehmen wichtig? – und seinen Lebenslauf mit diesen Schlüsselbegriffen füllt.

Aber Achtung – ein Lebenslauf sollte immer individuell auf eine Stellenausschreibung angepasst werden und nicht als Massenprodukt verschickt werden 😉.

Wie man dem Algorithmus nicht zum Opfer fällt und seine Chancen erhöht, erklärt dir Doria im Video 😊.

Mit 3 Punkten punkten!

Wir haben es geschafft! Die Garage ist aufgeräumt – Klarheit für persönlichen Ziele wurde geschaffen und der neu gestaltete Lebenslauf fand großen Anklang beim Recruiter. Nun gilt es, das Gegenüber auch beim Bewerbungsgespräch zu überzeugen – Doria erklärt dir in ihrem neuen Video, mit welchen 3 Punkten du einen erfolgreichen Eindruck hinterlässt.

Kompetenzen, Nutzen und Motivation sind dein Schlüssel, um im Gespräch richtig zu punkten. Welche Kompetenzen beherrscht du bereits, die für die gesuchte Stelle relevant sind? Wie bist du dem Unternehmen von Nutzen, welche Vorteile bringst du? Was ist deine persönliche Motivation, bei genau dieser Firma anzufangen? Ist es die Firmenphilosophie, mit der du dich identifizieren kannst?

Viel Spaß beim Anschauen des Videos und beim Erarbeiten deiner 3Ps – denn Link findest du hier!

Schaffe Klarheit! (5/5)

Statt Angst vor Veränderung, besser Klarheit schaffen – ganz nach dem Motto unserer Serie TIDY UP!

Nicht nur in einer Garage stauen sich Dinge an, werden aufgrund der Fülle oft nicht mehr wahrgenommen und warten oft vergeblich nach Bewunderung. Manchmal passiert es auch im Job, dass wir aufgrund von zu viel Arbeit und Demotivation unsere Kompetenzen nicht mehr klar zum Ausdruck bringen können. Dann heißt es, wie in einer Garage, aufräumen und die Dinge zum Leben erwecken.

Na, bist du jetzt in „Aufräumstimmung“ 😉? Doria begleitet dich ein Stück auf deinem Weg und zeigt dir in ihren Videos, wie man seine Garage „entrümpelt“ und mit ein paar Tipps die ein oder andere „verstaubte“ Kompetenz wieder für deine Kollegen und Chefs klar ersichtlich macht.

Zum großen Serienfinale von TIDY-UP geht es hier!

Motivation vs. Fachkompetenz (4/5)

Motivation vs. Fachkompetenz – worauf kommt es bei der Bewerbung an?

Definitiv ist beides sehr wichtig. Expertise und angeeignete Fachkenntnisse sind ein großer Pluspunkt und bei manchen Stellenausschreibungen wird bereits jahrelange Arbeitserfahrung vorausgesetzt. Allerdings ist auch die „richtige“ Motivation ein wesentlicher Faktor, welchen man nicht unterschätzen sollte. Was treibt einen an, gerade für dieses Unternehmen zu arbeiten? Ein kleiner Tipp – es sollte nicht alleine die Nähe zur eigenen Wohnung sein. 😉

Wie man Kompetenz und Motivation richtig zum Ausdruck bringt, erfährst du hier.

Begehrt sein, begehrt bleiben

Liebe LeserInnen! Der folgende Beitrag ist Teil der Reihe „Der Traumjob ist kein Zufall“ von Doria. Heute können Sie Teil 18 – den letzten Teil in dieser Reihe lesen. Die vorherigen Artikel finden Sie im Archiv oder mittels Klick auf „Ältere Beiträge“. Viel Spaß beim Lesen und Ausarbeiten!
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Der Traumjob ist in der Tasche. Ab jetzt soll es Ihnen nie mehr wieder schlechter gehen. Dieser Beitrag widmet sich der Spielwiese „zukunftsfit“. Einen Traumjob nur zu finden, wäre zu billig. Ab jetzt ist dieser Traumjob unser Maßstab und es gilt ihn mit allen Mitteln zu verteidigen. Setzen wir den Traumjob doch einmal mit der Liebe gleich. Es ist nicht ausreichend, nur einen neuen Partner kennenzulernen und eine Beziehung einzugehen. Die große Liebe soll ewig halten. Ein Wunschkonzert denken Sie? Nicht unbedingt. Aus einer Studie glücklicher Beziehungen, dich vor einigen Jahren durchgeführt habe, kam ich auf zwei wesentliche Faktoren. Weiterlesen Begehrt sein, begehrt bleiben

Storytelling im Bewerbungsgespräch

Liebe LeserInnen! Der folgende Beitrag ist Teil der Reihe „Der Traumjob ist kein Zufall“ von Doria. Heute können Sie Teil 17 dazu lesen. Die vorherigen Artikel finden Sie im Archiv oder mittels Klick auf „Ältere Beiträge“. Die nächsten Beiträge erscheinen wöchentlich am Blog. Viel Spaß beim Lesen und Ausarbeiten!
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Erzählen Sie mir ein bisschen über sich! Hier rattern Sie bitte nicht wieder den Lebenslauf runter. Um die volle Aufmerksamkeit zu gewinnen, probieren Sie es mal mit dem Was-Wofür-Wie-Model. Hier ein Beispiel:Gerne erzähle ich Ihnen über mich und mein Organisationstaltent (WAS). Um Ihnen aufzuzeigen, wie ich wichtige Meetings von Frau Mustermeier so aufbereiten kann, das sie ihre ganze Aufmerksamkeit den Inhalten der Meetings widmen kann (WOFÜR). Dazu möchte ich Ihnen zuerst erzählen, warum ich das BWL Studium gewählt habe. Danach wie ich die Organisation im letzten Büro gemeistert habe. Und schlussendlich von jenen Kompetenzen, de ich bei Ihnen einbringen möchte (WIE).Das WAS zeigt auf, worum es geht. Das WOFÜR zeigt immer den Nutzen für das Unternehmen oder die gegenüber sitzende Person auf. Das WIE gibt einen Einblick in den Ablauf, den Inhalten, die Sie preisgeben werden.

Nennen Sie mir eine Schwäche! Refreaming ist angesagt. Hierbei wird durch Umdeutung einer Geschichte einer Situation ein neuer Sinn zugewiesen. Die Situation wird dazu in einem neuen Rahmen also Kontext gestellt. Damit ermöglicht man dem anderen eine neue Sicht der Dinge zu erhalten. Weiterlesen Storytelling im Bewerbungsgespräch

Storytelling – Im Bewerbungsgespräch mit Worten zaubern

Liebe LeserInnen! Der folgende Beitrag ist Teil der Reihe „Der Traumjob ist kein Zufall“ von Doria. Heute können Sie Teil 16 dazu lesen. Die vorherigen Artikel finden Sie im Archiv oder mittels Klick auf „Ältere Beiträge“. Die nächsten Beiträge erscheinen wöchentlich am Blog. Viel Spaß beim Lesen und Ausarbeiten!
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Einen Termin zum Gespräch haben Sie in der Tasche, jetzt gilt es im Gespräch ein „Sie sind unser Kandidat / unsere Kandidatin“ zu erreichen.

Was wirkt mehr?

„Begnadeter Entwickler von Computern“ oder „Studium hingeschmissen, aus eigener Firma entlassen?“ – „Kaiserin von Österreich und Ungarn“ oder „die große Liebe von Kaiser Franz Josef, eigenwilliges Bauernmädel, tödlicher Stich ins Herz?“ – „Berühmter Österreichischer Sänger“ oder „früher Hörverluust, der Bademantel beim letzten Song jedes Konzertes, von der Familie aufgrund der Liebe zur Musik abgewiesen?“

Sie erkennen hier das Geheimnis von Steve Jobs, Kaiserin Sissi oder Udo Jürgens? Sie liefern uns Geschichten, die wir weiter erzählen können weil sie leichter in unseren Köpfen bleiben. Geschichten wirken bei uns mehr als Fakten und Informationen. Sie gehen tiefer, erreichen unsere Seele und gewinnen leichter unsere Aufmerksamkeit und Konzentration. Weiterlesen Storytelling – Im Bewerbungsgespräch mit Worten zaubern

Spektakuläre Varianten der Bewerbungen

Liebe LeserInnen! Der folgende Beitrag ist Teil der Reihe „Der Traumjob ist kein Zufall“ von Doria. Heute können Sie Teil 15 dazu lesen. Die vorherigen Artikel finden Sie im Archiv oder mittels Klick auf „Ältere Beiträge“. Die nächsten Beiträge erscheinen wöchentlich am Blog. Viel Spaß beim Lesen und Ausarbeiten!
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Jetzt zu den spektakulären Varianten: Für alle Entrepreneurs.

Der sture Koch

Ein Koch wollte mal bei einem renommierten Sternekoch zur Schule gehen. Auf seine Bewerbung erhielt er eine Absage. Das war nicht das Ende, es war erst der Beginn. Er positionierte sich vor dem Lieferanteneingang des Sternekochs, passte ihn ab und hielt ihm seine Bewerbung unter die Nase. Erneut erhielt er eine Absage, was ihn jedoch nicht davon abhielt es immer wieder aufs Neue zu versuchen. Acht mal lauert er ihm vor dem Lieferanteneingang auf. Man könnte sich fragen, was er denn nicht am Nein verstanden hat. Ganz einfach, es gab für den Koch nur eine Antwort: „Ja.“ Egal wann sie kommt. Am achten Tag war es soweit. Das Team des Sternekochs war auf dem Weg zum Fußballspielen und sie hatte einen Mann zu wenig. Da war seine große Chance. Er wurde vom Sternekoch gefragt, ob er Fußballspielen könnte. Weiterlesen Spektakuläre Varianten der Bewerbungen