Wie bringe ich meinen inneren destruktiven Sensor zum Schweigen?

Liebe Susanna, Sie sind nicht alleine, viele Menschen leiden unter einem inneren Dialog, der ihnen immer nur zeigt, was sie alles nicht können. Diese hinderliche Stimme sorgt nicht nur für schlechte Stimmung, sie  verhindert zudem, dass man den nächsten Schritt setzt. Zum Schweigen bringen Sie ihn am besten mit einem narrativen Ansatz, heißt, Sie machen ihm das Leben schwer, so dass er sich freiwillig vertschüsst. Und das geht so.

Geben Sie zunächst Ihrem destruktiven Sensor einen Namen, zum Beispiel „Nervi“. Als nächstes gilt es, ihn zu erkennen, wenn er sich wieder einmal ankündigt. Oft sind wir schon Stunden im Dilemma, bevor wir erkennen, dass er uns voll in seiner Gewalt und somit unter Kontrolle hat.

1. Üben Sie sich darin, schnellst möglich Ihre destruktive Stimme zu identifizieren und begrüßen Sie ihn freundlich mit den Worten: „Hallo Nervi bist auch wieder einmal da.“ oder „Nervi, grüß dich, habe dich schon so vermisst.“ Weiterlesen Wie bringe ich meinen inneren destruktiven Sensor zum Schweigen?

Wie Jochen Schweitzer Menschen in seinen Bann zieht

Jochen Schweitzer

Jochen Schweitzer beweist in seinen Vorträgen, dass er seinen Beruf zu seiner Leidenschaft gemacht hat. Und dass Erfolg etwas mit Wiederaufstehen zu tun hat. Seine Vorträge begeistern und wir lauschen wie einst unseren Eltern oder Großeltern beim Märchen erzählen.  Begeben wir uns auf Spurensuche und finden heraus, was wir von ihm für unsere eigenen Vorträge lernen können.  Weiterlesen Wie Jochen Schweitzer Menschen in seinen Bann zieht

Gute Trainer und noch bessere Teilnehmer

Manche mögen meinen, die Schuld anderen zuschieben, mag eine gute Strategie sein. Vielleicht ist es das auch. Die meisten Zuhörer steigen auch kollektiv ins schlecht reden ein, voller Begeisterung. Wahrscheinlich liegt das an unserem Naturell: Wenn es einen Schuldigen gibt, bin es sich nicht ich! Ich frag mich nur, Weiterlesen Gute Trainer und noch bessere Teilnehmer