Bewerbung – Nachfragen erlaubt?

Die Bewerbung ist abgeschickt und man starrt Tage lang gebannt und hoffnungsvoll auf den E-Mail Eingang – aber die Antwort des Unternehmens lässt auf sich warten.

Soll ich nachfragen? Auf diese Frage hat Karrierecoach Doria eine klare Antwort – JA. Höfliches Nachfragen zeugt von Interesse und schließlich hat jede*r eine Antwort verdient.

Gab es für die Bewerbung einen Einreichtermin, sollte man sich erst 1-2 Tage nachher erkundigen, ob die Bewerbung angekommen ist, falls man nicht bereits eine automatische Mitteilung erhalten hat. Bei einem Bewerbungsgespräch kann eine Nachfrage ebenso nochmals verdeutlichen, dass man den Job wirklich gerne haben möchte. Auch hier gilt ein paar Tage nach dem Termin, es sei, denn es wurde ein Zeitraum genannt.

Ob ein höfliches E-Mail oder ein freundlicher Telefonanruf zum Erfolg führen ist jeder*m selbst überlassen. Beides hat Vor- und Nachteile. So kann ein E-Mail im Spam landen oder das Anrufen und Erreichen der richtigen Person bei großen Unternehmen eine Herausforderung darstellen.

Wartest du noch, oder hast du bereits auf Dorias Video geklickt, um dir ihre neusten Tipps zu holen? 😉

Und wenn du zum Bewerbungsgespräch eingeladen wirst, erfährst du hier, was du unbedingt dabeihaben solltest 👉 Survival-Kit für dein Bewerbungsgespräch

Deine Stärken/Schwächen Analyse

Die Stärken und Schwächen Analyse in der Bewerbung ist ein hervorragendes Element, um herauszufinden, über welche Kompetenzen man spricht und worüber man besser schweigen sollte. Rück deine besten und wünschenswertesten Fähigkeiten ins beste Licht und es bleibt dir die „Schwächenfrage“ erspart.

Dazu analysiere deine Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken. Überleg dir, wie du Schwächen minimieren oder unsichtbar machen und obendrein Risiken verhindern kannst. Nutze jenen Markt für dich, wo deine Stärken am meisten gefragt sind. Deine Stärken/Schwächen Analyse weiterlesen

Die ersten Wochen im neuen Job

Die ersten Wochen im neuen Job erfolgreich meistern

Der Wunschjob ist in der Tasche. Am besten bestätigst du nun die Entscheidung deiner*m neue*n Chef*in. Beweise, dass du die richtige Wahl warst und sorge in den ersten Monaten dafür, dass sie/er dich nie wieder los werden will.

Wie man in Zukunft mit dir umgehen wird, entscheiden die ersten Wochen. Machst du am Anfang alles richtig, verzeiht man dir später kleine Fehler. Passieren die Fehler zu Beginn, verschwindet rasch der Glaube an einen.
Um einen guten Start hinzulegen, gilt es zuerst nochmal die Erwartungen der Vorgesetzten zu klären. Wenn sie es nicht tuen, müsst du es einfordern. Sonst arbeitet man ins Blaue und das kann gefährlich werden, denn wir haben nicht immer dasselbe Verständnis für „gute Arbeit“. Hol dir die Informationen, die du brauchst um hervorragende Arbeit leisten zu können.

Die ersten Wochen im neuen Job weiterlesen

Big 5 for Future

Big 5 for Future

Nach der Bewerbung ist vor der nächsten Bewerbung. Nun heißt es, am Markt begehrt zu werden. Dazu muss man seine Kompetenzen laufend sichtbar machen, Marktveränderungen erkennen, Ideen sammeln und die richtigen Menschen kennenlernen. So schaffst du dir Wettbewerbsvorteil für deine erfolgreiche Karriere! Big 5 for Future weiterlesen

NEIN zu nein.

Heute ein kurzes Statement zum Wörtchen NEIN:

Es ist so eine Sache mit dem lieben Wörtchen Nein und dem dafür notwendigen Durchhaltevermögen. Erfolgreiche Menschen haben es deshalb geschafft, weil sie ein Nein nicht akzeptieren. Sondern sich bei jeder Abfuhr die Frage stellen:

„Was muss ich tun, damit doch ein Ja entstehen kann?“

Deshalb bitte, wann immer du von deinem Wunschunternehmen ein Nein erhältst, such nach neuen Wegen. Entweder nervst du wie einst Alfons Schubeck, der 35 Anläufe gebraucht haben soll, um bei Starkoch Witzigmann einen Arbeitsplatz zu erhalten – und es hat sich ausgezahlt. Oder du überlegst dir mit welchen Ideen du punkten oder zu welchem Problem am Markt du eine Lösung anbieten könntest. Im Ansatz so gut, dass das Unternehmen seine Meinung ändern kann und du eine zweite Chance bekommst. Damit bringst du auch eine weitere gefragte Fähigkeit, nämlich Lösungsorientierung, zum Ausdruck.

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Mit cleveren Fragen im Gespräch

Das Bewerbungsgespräch neigt sich dem Ende zu und der/die Recruiter*in will noch eines wissen: Haben Sie noch Fragen?

Neben dem perfekten Pitch, in dem man seine Kompetenzen und Fähigkeiten auf den Punkt bringt, ist es ebenso wichtig, sich darüber Gedanken zu machen, was man über den potenziellen Job oder das Unternehmen wissen möchte und dementsprechend ein paar Fragen vorzubereiten. 🤓

Wenn das Gespräch positiv verlaufen ist, könnte zum Beispiel eine dieser Fragen lauten: Wie schaut mein erstes Ziel bei Ihnen aus? Dadurch gibt man nicht nur den Ball zurück, sondern zielt auch darauf ab, dass das Gegenüber einen beim Nachdenken mit einem Bereich des Unternehmens verknüpft.

Welche Fragen es sich lohnt noch zu stellen, erfährst du von Doria im neuen Video. Viel Spaß! 🤗

Du hast dich auf dein Gespräch vorbereitet, bist aber ein wenig nervös? Dann hat Doria ein paar Tipps für dich 💪 Klick hier

Mut zum Quereinstieg!

Das Einschlagen eines neuen Bildungsweges ist heutzutage nichts Außergewöhnliches mehr und zum Teil auch den sich ständig ändernden Bedingungen und Anforderungen am Arbeitsmarkt geschuldet. Dennoch ist ein Quereinstieg für viele eine Hemmschwelle, da es für manche das Verlassen eines vermeintlich „sicheren“ Weges bedeutet und das Wählen einer neuen Richtung auch ein Wagnis sein kann.

Da bis jetzt noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, sollte man sich auch im Klaren sein, dass ein Spartenwechsel meistens auch einen Start bei null bedeutet, weshalb es wichtig ist, zwischen den vielen Weiterbildungs- und Umschulungsangeboten auf Ausbildungen mit Mehrwert zu achten.

Unsere Jobkupplerin Doria sieht aber vor allem im derzeitigen Fachkräftemangel eine große Chance für Quereinsteiger*innen und erfreut sich auch in ihrem Team über quereingestiegene Mitarbeiter*innen.

Im Video gibt sie ihre Tipps gerne an dich weiter, damit auch dein Quereinstieg – mit etwas MUT – gelingt 😉.

Mehr Tipps von Doria findest du hier.

Garagentor auf für die Karriere! (1/5)

Willkommen und hereinspaziert – Garagentor auf für die Karriere! Ab sofort gibt es die Karriere-Tipps nicht nur mehr hier auf diesem Blog, sondern Karrierecoach Doria Pfob beantwortet eure Fragen rund ums Thema Karriere jetzt auch in ihrem neuen YouTube-Format 😊.

Zur feierlichen Eröffnung haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht und starten unseren Auftakt mit dem 1. Teil der 5-teiligen Serie TIDY-UP – bleibt gespannt, was passiert😉.

Du bist neugierig was im 2ten Teil passiert? Dann schnell auf den Link klicken.

Begehrt sein, begehrt bleiben

Liebe LeserInnen! Der folgende Beitrag ist Teil der Reihe „Der Traumjob ist kein Zufall“ von Doria. Heute können Sie Teil 18 – den letzten Teil in dieser Reihe lesen. Die vorherigen Artikel finden Sie im Archiv oder mittels Klick auf „Ältere Beiträge“. Viel Spaß beim Lesen und Ausarbeiten!
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Der Traumjob ist in der Tasche. Ab jetzt soll es Ihnen nie mehr wieder schlechter gehen. Dieser Beitrag widmet sich der Spielwiese „zukunftsfit“. Einen Traumjob nur zu finden, wäre zu billig. Ab jetzt ist dieser Traumjob unser Maßstab und es gilt ihn mit allen Mitteln zu verteidigen. Setzen wir den Traumjob doch einmal mit der Liebe gleich. Es ist nicht ausreichend, nur einen neuen Partner kennenzulernen und eine Beziehung einzugehen. Die große Liebe soll ewig halten. Ein Wunschkonzert denken Sie? Nicht unbedingt. Aus einer Studie glücklicher Beziehungen, dich vor einigen Jahren durchgeführt habe, kam ich auf zwei wesentliche Faktoren. Begehrt sein, begehrt bleiben weiterlesen

Storytelling im Bewerbungsgespräch

Liebe LeserInnen! Der folgende Beitrag ist Teil der Reihe „Der Traumjob ist kein Zufall“ von Doria. Heute können Sie Teil 17 dazu lesen. Die vorherigen Artikel finden Sie im Archiv oder mittels Klick auf „Ältere Beiträge“. Die nächsten Beiträge erscheinen wöchentlich am Blog. Viel Spaß beim Lesen und Ausarbeiten!
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Erzählen Sie mir ein bisschen über sich! Hier rattern Sie bitte nicht wieder den Lebenslauf runter. Um die volle Aufmerksamkeit zu gewinnen, probieren Sie es mal mit dem Was-Wofür-Wie-Model. Hier ein Beispiel:Gerne erzähle ich Ihnen über mich und mein Organisationstaltent (WAS). Um Ihnen aufzuzeigen, wie ich wichtige Meetings von Frau Mustermeier so aufbereiten kann, das sie ihre ganze Aufmerksamkeit den Inhalten der Meetings widmen kann (WOFÜR). Dazu möchte ich Ihnen zuerst erzählen, warum ich das BWL Studium gewählt habe. Danach wie ich die Organisation im letzten Büro gemeistert habe. Und schlussendlich von jenen Kompetenzen, de ich bei Ihnen einbringen möchte (WIE).Das WAS zeigt auf, worum es geht. Das WOFÜR zeigt immer den Nutzen für das Unternehmen oder die gegenüber sitzende Person auf. Das WIE gibt einen Einblick in den Ablauf, den Inhalten, die Sie preisgeben werden.

Nennen Sie mir eine Schwäche! Refreaming ist angesagt. Hierbei wird durch Umdeutung einer Geschichte einer Situation ein neuer Sinn zugewiesen. Die Situation wird dazu in einem neuen Rahmen also Kontext gestellt. Damit ermöglicht man dem anderen eine neue Sicht der Dinge zu erhalten. Storytelling im Bewerbungsgespräch weiterlesen