Survival-Kit für dein Bewerbungsgespräch

In ihren Videos hat dir Doria bereits erklärt, wie du dich auf dein Bewerbungsgespräch vorbereitest und welche Fragen du parat haben solltest, um sie der/dem Recruiter*in zu stellen.

Aber was solltest du eigentlich mitnehmen, wenn du in das Gespräch startest? Was sollte dein persönliches Bewerbungsgespräch-Survival-Kit beinhalten, um einen gut vorbereiteten Eindruck zu hinterlassen? 🤔

An folgende 4 Punkte solltest du denken:

  1. Lebenslauf – jene Unterlagen, die du mit deiner Bewerbung geschickt hast, solltest du dir auch ausgedruckt mitnehmen. Das gibt dir bei genaueren Nachfragen Sicherheit.
  2. Etwas zum Schreiben – während dem Gespräch werden sehr viele Infos ausgetauscht und es ist hilfreich sich Notizen machen zu können.
  3. Stellenausschreibung – damit hast du den Überblick über die Anforderungen der gesuchten Stelle griffbereit.
  4. Deine Fragen ans Unternehmen – welche Fragen hast du an die/den Recruiter*in?

Damit auch bei deinem Gespräch nichts mehr schief gehen kann, schau dir schnell Dorias Video an 😉.

👉 Klick hier für mehr Karriere-Tipps 👈

Feedback im Bewerbungsgespräch

Leider hat es nicht geklappt – es hagelt eine Absage. Aber woran hat es genau gelegen? Zu wenig Berufserfahrung? Fehlen notwendige Ausbildungen? Oder hat man einfach nicht ins Team gepasst?

Eine Absage kann viele Gründe haben, weshalb Feedback wichtig ist, um für Klarheit zu sorgt und eine Weiterentwicklung zu ermöglichen. In ihrem Video erklärt dir Doria, was du tun kannst, um dir Feedback im Bewerbungsgespräch einzuholen – ACHTUNG, dein aktiver Einsatz ist gefragt. 😉

P.S.: Falls du neu bist und Dorias Karriereevent noch nicht kennst- schau mal auf langenachtderbewerbung.com vorbei. Denn hier ist Feedback ein fixer Bestandteil des Bewerbungsgespräches 😊.

Mit cleveren Fragen im Gespräch

Das Bewerbungsgespräch neigt sich dem Ende zu und der/die Recruiter*in will noch eines wissen: Haben Sie noch Fragen?

Neben dem perfekten Pitch, in dem man seine Kompetenzen und Fähigkeiten auf den Punkt bringt, ist es ebenso wichtig, sich darüber Gedanken zu machen, was man über den potenziellen Job oder das Unternehmen wissen möchte und dementsprechend ein paar Fragen vorzubereiten. 🤓

Wenn das Gespräch positiv verlaufen ist, könnte zum Beispiel eine dieser Fragen lauten: Wie schaut mein erstes Ziel bei Ihnen aus? Dadurch gibt man nicht nur den Ball zurück, sondern zielt auch darauf ab, dass das Gegenüber einen beim Nachdenken mit einem Bereich des Unternehmens verknüpft.

Welche Fragen es sich lohnt noch zu stellen, erfährst du von Doria im neuen Video. Viel Spaß! 🤗

Wenn die Nervosität im Bewerbungsgespräch das Kommando führt

Ein Bewerbungsgespräch ist nicht immer ein Sonntagsspaziergang, schon gar nicht für Nervenschwache. Manche Menschen bringen beim Gespräch kein Wort mehr über die Lippen, oder ihre Hände zittern wie Espenlaub. Was man gegen Nervosität tun kann, verrät Karriereexpertin Doria Pfob.

„Angst und damit verbundene Nervosität entsteht häufig, wenn Menschen von sich selbst und ihren Kompetenzen für einen Job nicht genug überzeugt sind. Dann entsteht ein flaues Gefühl im Magen.“ Bewerbungsgespräche sind ein bisschen mit dem Vortrag eines Redners vergleichbar. Und hier gilt eine wichtige Regel – üben, üben, üben. Lern vor allem den Einstieg, also die Antwort auf die Frage: „Erzählen Sie ein bisschen über sich.“ In fünf Minuten solltest du deinem Gesprächspartner vermitteln, welche Kompetenzen und Erfahrungen du ins Unternehmen einbringen wirst und wie du einen Nutzen schaffen willst. Wenn du diese Komponenten für dich weißt, dann entsteht Selbstbewusstsein. Darauf erstellt man eine maximal „fünfminütige Rede“, der andere wirklich gerne zuhören. Jetzt kommt das Üben. Diese Rede lernt man zu Hause auswendig, bis sie sitzt und wirklich ins Blut übergeht. „Nach fünf Mal üben wirken deine Worte höchstwahrscheinlich holprig, nach zehn Mal klingen sie noch auswendig gelernt, nach dem 20sten Mal wirkt dein Einstieg langsam lockerer und nach 50 Malen klingen deine Worte auf dein Gegenüber authentisch und überzeugend.“

Üben zahlt sich aus, das wissen alle erfolgreichen Redner. 😉

Stell dich vor!

Bewerbungsgespräche können von Unternehmen zu Unternehmen und von Recruiter*in zu Recuiter*in unterschiedlich ablaufen. Ein paar Anhaltspunkte haben sie aber meist alle gemeinsam:

Doria inspiriert dich diesmal mit drei wichtigen Inhalten, mit denen du im Gespräch punkten kannst. Lass die Recruiter*in deine Begeisterung für das Unternehmen spüren – warum brennst du gerade für diese Unternehmen? Ist es die Unternehmenskultur oder sind es die Dienstleistungen und die Produkte? Vorbereitung wird immer geschätzt und bringt dir Pluspunkte ein.

Erzählen Sie was über sich – bieten einem die Möglichkeit, Dinge preiszugeben, die die Recruiter*in noch nicht weiß und ist keine Aufforderung, den Lebenslauf herunterzubeten.

Am Ende des Gespräches folgt meist der allseits beliebte Klassiker – Haben Sie noch Fragen an uns?

Doria erklärt dir wie du dich optimal auf dein Bewerbungsgespräch vorbereiten kannst und wie es dir gelingt, die Recruiter*in von deinem Feuer für den Job zu überzeugen ❤️‍🔥.

Mit 3 Punkten punkten!

Wir haben es geschafft! Die Garage ist aufgeräumt – Klarheit für persönlichen Ziele wurde geschaffen und der neu gestaltete Lebenslauf fand großen Anklang beim Recruiter. Nun gilt es, das Gegenüber auch beim Bewerbungsgespräch zu überzeugen – Doria erklärt dir in ihrem neuen Video, mit welchen 3 Punkten du einen erfolgreichen Eindruck hinterlässt.

Kompetenzen, Nutzen und Motivation sind dein Schlüssel, um im Gespräch richtig zu punkten. Welche Kompetenzen beherrscht du bereits, die für die gesuchte Stelle relevant sind? Wie bist du dem Unternehmen von Nutzen, welche Vorteile bringst du? Was ist deine persönliche Motivation, bei genau dieser Firma anzufangen? Ist es die Firmenphilosophie, mit der du dich identifizieren kannst?

Viel Spaß beim Anschauen des Videos und beim Erarbeiten deiner 3Ps – denn Link findest du hier!

Motivation vs. Fachkompetenz (4/5)

Motivation vs. Fachkompetenz – worauf kommt es bei der Bewerbung an?

Definitiv ist beides sehr wichtig. Expertise und angeeignete Fachkenntnisse sind ein großer Pluspunkt und bei manchen Stellenausschreibungen wird bereits jahrelange Arbeitserfahrung vorausgesetzt. Allerdings ist auch die „richtige“ Motivation ein wesentlicher Faktor, welchen man nicht unterschätzen sollte. Was treibt einen an, gerade für dieses Unternehmen zu arbeiten? Ein kleiner Tipp – es sollte nicht alleine die Nähe zur eigenen Wohnung sein. 😉

Wie man Kompetenz und Motivation richtig zum Ausdruck bringt, erfährst du hier.

Storytelling im Bewerbungsgespräch

Liebe LeserInnen! Der folgende Beitrag ist Teil der Reihe „Der Traumjob ist kein Zufall“ von Doria. Heute können Sie Teil 17 dazu lesen. Die vorherigen Artikel finden Sie im Archiv oder mittels Klick auf „Ältere Beiträge“. Die nächsten Beiträge erscheinen wöchentlich am Blog. Viel Spaß beim Lesen und Ausarbeiten!
***

Erzählen Sie mir ein bisschen über sich! Hier rattern Sie bitte nicht wieder den Lebenslauf runter. Um die volle Aufmerksamkeit zu gewinnen, probieren Sie es mal mit dem Was-Wofür-Wie-Model. Hier ein Beispiel:Gerne erzähle ich Ihnen über mich und mein Organisationstaltent (WAS). Um Ihnen aufzuzeigen, wie ich wichtige Meetings von Frau Mustermeier so aufbereiten kann, das sie ihre ganze Aufmerksamkeit den Inhalten der Meetings widmen kann (WOFÜR). Dazu möchte ich Ihnen zuerst erzählen, warum ich das BWL Studium gewählt habe. Danach wie ich die Organisation im letzten Büro gemeistert habe. Und schlussendlich von jenen Kompetenzen, de ich bei Ihnen einbringen möchte (WIE).Das WAS zeigt auf, worum es geht. Das WOFÜR zeigt immer den Nutzen für das Unternehmen oder die gegenüber sitzende Person auf. Das WIE gibt einen Einblick in den Ablauf, den Inhalten, die Sie preisgeben werden.

Nennen Sie mir eine Schwäche! Refreaming ist angesagt. Hierbei wird durch Umdeutung einer Geschichte einer Situation ein neuer Sinn zugewiesen. Die Situation wird dazu in einem neuen Rahmen also Kontext gestellt. Damit ermöglicht man dem anderen eine neue Sicht der Dinge zu erhalten. Storytelling im Bewerbungsgespräch weiterlesen

Storytelling – Im Bewerbungsgespräch mit Worten zaubern

Liebe LeserInnen! Der folgende Beitrag ist Teil der Reihe „Der Traumjob ist kein Zufall“ von Doria. Heute können Sie Teil 16 dazu lesen. Die vorherigen Artikel finden Sie im Archiv oder mittels Klick auf „Ältere Beiträge“. Die nächsten Beiträge erscheinen wöchentlich am Blog. Viel Spaß beim Lesen und Ausarbeiten!
***

Einen Termin zum Gespräch haben Sie in der Tasche, jetzt gilt es im Gespräch ein „Sie sind unser Kandidat / unsere Kandidatin“ zu erreichen.

Was wirkt mehr?

„Begnadeter Entwickler von Computern“ oder „Studium hingeschmissen, aus eigener Firma entlassen?“ – „Kaiserin von Österreich und Ungarn“ oder „die große Liebe von Kaiser Franz Josef, eigenwilliges Bauernmädel, tödlicher Stich ins Herz?“ – „Berühmter Österreichischer Sänger“ oder „früher Hörverluust, der Bademantel beim letzten Song jedes Konzertes, von der Familie aufgrund der Liebe zur Musik abgewiesen?“

Sie erkennen hier das Geheimnis von Steve Jobs, Kaiserin Sissi oder Udo Jürgens? Sie liefern uns Geschichten, die wir weiter erzählen können weil sie leichter in unseren Köpfen bleiben. Geschichten wirken bei uns mehr als Fakten und Informationen. Sie gehen tiefer, erreichen unsere Seele und gewinnen leichter unsere Aufmerksamkeit und Konzentration. Storytelling – Im Bewerbungsgespräch mit Worten zaubern weiterlesen

Gut vorbereitet ins Bewerbungsgespräch

Woche Pfob Gespräch

Oft erlebe ich, dass Bewerber nicht wirklich vorbereitet in ein Bewerbungsgespräch gehen und wenn sie zu mir kommen, sagen, dass Sie keine Ahnung haben, warum das Gespräch nicht ihren Erwartungen entsprechend gelaufen ist. Und ich finde das so schade und irgendwie patschert (österreichische Variante von ungeschickt 😉) diese Chance der Vorbereitung nicht zu nutzen. Eine meiner ersten Fragen lautet dann: Was haben Sie denn bisher zum Bewerbungsgespräch mitgenommen? Manchmal erhalte ich die Antwort „nichts“, öfters „meinen Lebenslauf und selten „etwas zum Mitschreiben“. Deshalb ist es mir heute ein dringendes Anliegen Sie auf jene 4 Zettel (Unterlagen) hinzuweisen, die Sie immer mitführen sollten, damit Ihr Leben während des Gespräches leichter wird und Sie beim anderen einen besseren Eindruck hinterlassen können. Gut vorbereitet ins Bewerbungsgespräch weiterlesen