Deine Stärken/Schwächen Analyse

Die Stärken und Schwächen Analyse in der Bewerbung ist ein hervorragendes Element, um herauszufinden, über welche Kompetenzen man spricht und worüber man besser schweigen sollte. Rück deine besten und wünschenswertesten Fähigkeiten ins beste Licht und es bleibt dir die „Schwächenfrage“ erspart.

Dazu analysiere deine Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken. Überleg dir, wie du Schwächen minimieren oder unsichtbar machen und obendrein Risiken verhindern kannst. Nutze jenen Markt für dich, wo deine Stärken am meisten gefragt sind.

Deine Stärken

Deine besten Kompetenzen findest du unter: Ausbildung, Erfahrungen, Praktika, Sprachen, Weiterbildungen, Diplom/Masterarbeiten, Auslandserfahrung, Projekte und alle Softskills, die dich im Leben weitergebracht haben, wie Rhetorik, Teamfähigkeit, Networking, Ausdauer,
Leistungsbereitschaft etc.

Deine Schwächen

Du besitzt keine Schwächen, maximal Verhaltensmuster die in manchen Kontexten hinderlich wirken können. Hier trägst du nur jene Schwäche ein, die dich an der Ausübung einer Tätigkeit hindern kann. Wie ein Arzt, der kein Blut sehen kann.

Deine Chancen

Finde jene Chancen, die sich am Markt für dich gerade auftun. Z. B. Du liebst es am Ende der Welt zu leben und genau dort befindet sich eine Firma, aber sonst will keiner dort arbeiten.

Deine Gefahren

Welche Gefahren lauern seitens des Arbeitsmarktes auf dich. Ist dein Job automatisierungsgefährdet? Findet man im Web ungünstige Informationen über dich?

Wie finde ich mein Wunschunternehmen?

Die Anzahl der notwendigen Bewerbungen für einen Job ist leider drastisch gestiegen. In nur wenigsten Fällen reichen zehn Bewerbungen für den nächsten Job. Je mehr Unternehmen du anschreibst, umso höher ist deine Chancen. Wenn es für deinen Job nur wenig ausgeschriebene Stellen gibt, dann ist die Initiativbewerbung eine große Chance. „Wenn sich jemand bei dir bewirbt und du keinen Job zu vergeben hast, was muss die Person tun, damit du dich dennoch für sie entscheidest?“ ist eine Frage mit der Karrierecoach Doria seit Jahren bei Geschäftsführer*innen und CEOs hausieren geht. Die gleichlautende Antwort: „Wenn jemand eine Idee hat, die uns nutzt, können wir nicht nein sagen!“ Wenn das tatsächlich gewünscht wird, dann liegt eine große Chance darin, aktiv an Unternehmen heranzutreten.

Zusätzlich wird gemunkelt, dass mehr als 60% der offen Stellen gar nicht ausgeschrieben werden. Dann heißt es raus aus der passiven Haltung „dem Warten auf Stellenausschreibungen“ und volle Power in die aktive Suche nach interessanten Unternehmen. Recherchiere dazu unterschiedliche Kanäle: topofstyria.at, hier findest du die Umsatz erfolgreichsten Unternehmen der Steiermark; auf karriere.at, stepstone.at, startus.cc, willhaben.at etc., besser nach Firmen statt nach Jobs suchen; Auf greatplacetowork.com findest du Firmen, die als beste Arbeitgeber*innen ausgezeichnet wurden; oder du durchforstest Crowdfunding Plattformen wie conda.at oder greenrocket.com, hier finden sich Start-ups, die gerade wachsen.
Bei der Initiativbewerbung hat unternehmerisches Denken oberste Priorität. Dazu kündigst du im Anschreiben dem Unternehmen eine Idee mittels Ideenzettel an.

Wir vermitteln, was wir denken! Wenn Unternehmen die Wahl haben, dann entscheiden sie sich für jene Kandidat*in, die klar und deutlich signalisiert „du bist mein Wunschunternehmen“. Neue Aufgaben kann man lernen, aber die innere Motivation kann andere überzeugen, wie gut man sich einbringen wird.

Denk über folgende Punkte und Fragen nach!

Diese Unternehmen interessieren mich!
Erstell eine Liste mit jenen Unternehmen, für die du gerne arbeiten willst.

Deshalb will ich dort unbedingt hin!
Was ist deine Motivation für eine Bewerbung bei den einzelnen Firmen. Hier darf alles rein. Nicht jede Motivation eignet sich jedoch für die Kommunikation nach außen!

Welche Werte vermitteln diese Unternehmen nach Außen?
Womit könntest du dem Unternehmen schmeicheln? Was müsstest du schreiben oder sagen, dass das Unternehmen denkt, diese Person ist wirklich an einer Arbeit bei uns interessiert?

Im Bewerbungsgespräch punkten

Der Anfang ist entscheiden, das Ende bleibt in Erinnerung, sagt ein altes Marketingsprichwort. Deshalb solltest du dich unbedingt auf überzeugende Worte zu Beginn und wirkungsvolle Worte zum Schluss vorbereiten. Das muss sitzen! Im Gespräch gilt es zu beweisen, was du im  Bewerbungsschreiben versprochen hast.
Sorge im Gespräch dafür, dass dir dein Gegenüber zuhören möchte. Es klingt banal, Fakt ist, die meisten Bewerbungsgespräche sind zum Gähnen. Dabei ist Kommunikationsstärke die zweitwichtigste Kompetenz, die von Bewerber*innen gefordert wird. Ein guter Einstieg hilft dir das Ohr des anderen für dich zu gewinnen. Geschichten und Beispiele helfen, sich von dir ein praktisches Bild zu machen. Antworte deshalb auf die Frage nach den Stärken nicht nur mit einzelnen Worten, wie teamfähig, sondern bring ein Beispiel, wie du dies im letzten Unternehmen erfolgreich eingesetzt hast. Sprich statt über deine letzten Aufgabenbereiche über deine Erfolge. Auch kleine sind gefragt. Als i-Tüpfelchen und vor allem für Führungskräftepositionen, bring ein Ideenkonzept mit. Darin führst du auf, dass du dich schon voll und ganz mit der Position und dem Unternehmen auseinandergesetzt und dir konkrete Gedanken gemacht hast. Hier gilt der Konjunktiv, überfordere dein Gegenüber nicht mit angedachten Veränderungen, sondern überzeuge mit unternehmerischem Denken. Zum Schluss bedanke dich für das Gespräch, fasse wichtige Aspekte zusammen und fixiere nächste Schritte.

Was nehme ich zum Gespräch mit?

Mach dir eine Liste über all die Dinge, die du zum  Bewerbungsgespräch mitnehmen wirst.

Welche Fragen sollte ich stellen?

Gute Fragen für dein Gespräch! Auf welche Fragen brauchen du Antworten, um sicher zu sein, den Job gut ausüben zu können.

Welche Stärken hebe ich hervor?

Auf welche Fähigkeiten wirst du dich konzentrieren, um ein gutes Bild zu machen? Welche Geschichten wirst du erzählen, damit deine Expertise glaubhaft wird? Welche Erfolge untermauern deine Kompetenz?

Auf diese Fragen solltest du dich vorbereiten, denn das stärkt dein Selbstbewusstsein.

  • Was sind Ihre Stärken?
  • Was ist der Ausscheidungsgrund aus der letzten Firma?
  • Fragen zu Lücken, langen Ausbildungszeiten oder häufigem Wechsel
  • Warum sollten wir uns für Sie entscheiden?
  • Wie schauen Ihre Gehaltsvorstellungen aus?
  • Fragen zu fachlichem Wissen!

Einstieg in das Gespräch

Was?

Wiederhole hier einfach die Aufforderung. „Gerne erzähle ich Ihnen etwas über mich.“ „Ich freue mich Ihnen zu erzählen, warum ich mich bei Ihnen beworben habe.“ Es erzeugt beim Gegenüber ein Nicken.

Worüber?

Nun geht es darum, dem anderen einen Überblick über die wichtigsten Stationen deines Lebens zu verschaffen. Dabei konzentrierst du dich wieder auf jene, die für diesen Job relevant sind.

Z. B. Zuerst erzähle ich Ihnen, warum ich mich für …. Ausbildung entschieden habe, danach möchte ich auf meine beiden Kompetenzen…und…eingehen und zum Schluss, wie ich im letzten Job …. erreicht habe.

Warum?

Was hat der andere davon, wenn du ihm von genau diesen Fakten erzählst? Z. B. Damit möchte ich Ihnen aufzeigen, dass ich … in dieser Position erfolgreich umsetzen kann. Maximale Dauer zwei Minuten.

Ein wirkungsvolles Anschreiben

Ein Anschreiben kann man erst verfassen, wenn man weiß, bei wem man sich bewirbt. Davor ist es sinnlos. Jedes Unternehmen hat seine eigenen Worte von Ihnen verdient und die können Sie erst bilden, wenn Sie herausgefunden haben, was das Unternehmen auszeichnet und warum Sie dort unbedingt arbeiten wollen. Damit entfaltet das Anschreiben seine volle
Wirkungskraft. Eine 08/15 Anschreiben hat auf die PersonalerIn dieselbe Anziehungskraft, wie ein Werbeprospekt aus Ihrem Briefkasten auf Sie. Nämlich gar keine. Wo landen die meisten Prospekte? Genau, ungelesen im Papierkorb. Wenn Sie nicht wollen, dass Ihrer Bewerbung dieses Schicksal blüht, tun Sie bitte etwas anderes! Überlegen Sie sich, was darin zu lesen sein muss, damit die PersonalerIn oder die AbteilungsleiterIn sich denkt, diese BewerberIn möchte ich unbedingt kennenlernen. Wichtig dabei ist, dass die ersten Worte zum Weiterlesen anregen. Deshalb, weil nicht klar ist, wer ein Anschreiben liest und wer nicht. Von Lebensläufen weiß man, dass sie von jedem gesichtet werden. Im Anschreiben sollten Sie auf keinen Fall die Inhalte des Lebenslaufes wiederholen, das ist langweilig und nicht lesenswert. Nutzen Sie diesen Brief als „Werbebrief“ und verwenden Sie nur Inhalte, die exakt für die ausgeschriebene Stelle von Bedeutung sind. Achten Sie auch hier auf die richtigen Schlüsselbegriffe.
In der Initiativbewerbung zählen Sie zusätzlich konkret jene Arbeitsbereiche, Positionen oder Abteilungen auf, in denen Sie sich sehen und Ihre Kompetenzen einsetzen wollen. Ihre Chancen auf ein Gespräch schwinden, wenn Sie Ihr Einsatzgebiet nicht konkret benennen können.
Das Anschreiben sollte nicht länger als eine Seite sein. Es ist Ihre erste Chance, unternehmerisches Denken und Kommunikationsstärke zu beweisen, nutzen Sie sie. Kommunizieren Sie gekonnt Ihren Input und den damit verbundenen Output.
Ps.: Schlägt man das Wort „Bewerben“ – also werben – nach, bedeutet es
sich um jemanden bemühen, jemanden für sich gewinnen, seine Vorzüge
lobend hervorkehren. Also werben Sie für sich was das Zeug hergibt!

Anschreiben: Ist alles drinnen?

Motivation & Wertschätzung

Ich nenne es intelligent Honig um’s Maul schmieren. Schreiben Sie im ersten Absatz, was Sie an diesem Unternehmen so toll finden und aus welchem guten Grund Sie sich dort bewerben. Verwenden Sie dafür ca. drei bis vier Zeilen.

Kompetenz für diese Position

Im zweiten Abschnitt führen Sie jene Kompetenzen an, die exakt zum Stellenprofil passen. Zusätzlich nennen Sie Soft Skills, die andere an Ihnen in den höchsten Tönen loben. Uninteressantes für die ausgeschriebene Position hat hier nichts verloren. Berufliche Erfahrungen wie auch wichtige Diplomarbeiten, Weiterbildungen und Interessen sind hier willkommen. Ca. sieben bis zehn Zeilen.

In welchem Bereich (initiativ)

Idee – Zukunftsdenken

Im letzten Absatz konzentrieren Sie sich auf den Nutzen, den Sie bringen und/oder eine Idee*, die Sie gerne unterbreiten wollen. Und machen Sie hier deutlich, dass Sie sich schon auf Ihren Einsatz freuen.

Ein glänzender Lebenslauf

Der Lebenslauf ist Ihre Eintrittskarte zu Ihrem Wunschunternehmen. Innerhalb weniger Minuten bringen Sie damit zum Ausdruck, ob Sie es wert sind zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden. Wie bei einem Werbeprospekt müssen die richtigen Informationen innerhalb kürzester Zeit beim Leser ein „will ich haben“ Gefühl auslösen.

Übersichtlichkeit, das perfekte Foto und die richtigen Wörter sind hier entscheidend. Verabschieden Sie sich von dem Gedanken, dass ein ebenslauf in zehn Minuten fertig erstellt ist. Es ist auch nicht förderlich ein und denselben Lebenslauf zweimal zu verschicken. Mit jeder Bewerbung sollten Sie Ihren Lebenslauf an das Inserat oder die Wunschposition anpassen. Klingt nach viel Arbeit. Ja, aber der Aufwand in die Erstellung exzellenter Lebensläufe lohnt sich ungemein. In kurzer Zeit überfliegen die Augen einer PersonalerIn Ihre Unterlagen. Und da Ihr Lebenslauf in den meisten Fällen einer von vielen sein wird, sollte er ersten wie Balsam auf die Netzhaut wirken – das schaffen Sie mit einem ansprechenden Layout. Und zweitens soll er Ihre Expertise rüberbringen – das ermöglichen die richtigen Suchbegriffe, also Kompetenzen, die im Inserat gefordert sind.

Schauen wir uns zunächst in einem Schnelllauf die Basics für einen Lebenslauf an. Überschrift: Lebenslauf. Persönliche Informationen: Name, Adresse, Telefonnummer, Kontaktdaten wie Homepage, E-Mail, Social Media (Xing, Linkedin, about.me); obligatorisch Geburtsdatum, Geburtsort und Familienstand. Danach folgen Aus- und Weiterbildung oder Berufserfahrung, jenachdem wie lange die Ausbildung schon zurückliegt. Je mehr Berufserfahrung Sie aufweisen können, desto eher starten Sie mit den beruflichen Erfahrungen, da mit den Jahren die Erfahrung mehr, als die Ausbildung, zählt. Außer Sie streben einen Berufswechsel an, dann beginnen Sie mit der Aus- und Weiterbildung, um das neue Wissen in den Vordergrund zu stellen. Aufgelistet wird immer chronologisch, die aktuellste Ausbildung oder letzte Position stehen an oberster Stelle. Danach folgen noch besondere Kenntnisse, zusätzliche Qualifikationen, Interessen, Publikationen,…

Schriftarten: Arial, Calibri, Times New Roman, Verdana… (eine Schriftart reicht, sonst überfordern Sie das Auge – nutzen Sie lieber Groß/Kleinschreibung, fett, schmal,…); Schriftgröße: 11 bis 12 pt je nach Schriftart; Länge: zwei bis drei Seiten (Schulabgänger eine Seite); Fußzeile: Name, Datum, Seitenzahl.

Die I-Tüpfelchen im Lebenslauf

Anders sein

Versuchen Sie den Alpha-Wellen zu entkommen. Wenn LeserInnenimmer ähnliche Lebensläufe zu sehen bekommen, werden ihre Augen müde, Unaufmerksamkeit ist die Folge. Machen Sie Dinge anders als die Anderen und verschaffen Sie sich dadurch mehr Aufmerksamkeit. Z.B. ein ansprechendes Deckblatt,das neugierig macht. Das Foto mal rechts, statt links. Bauen Sie Farbe ein, am besten die Farbe des Unternehmens bei dem Sie sich bewerben, diese ist bei der LeserIn gut behaftet. (Nicht wenn es eine markengeschützte Farbe ist!) Oder Sie bekunden auch im Bereich „Interessen“ Ihre Affinität zum Beruf oder gar zur Firma. Sie können auch
jene Worte hervorhaben, die ins Auge springen sollen.

Keywords / Suchbegriffe

Aktualisieren Sie die gewünschten Fähigkeiten aus dem Stelleinserat in Ihre bisherigen Berufserfahrungen und Ausbildungen ein. Bei jedem Lebeslauf neu! Immer wieder. Natürlich nur jene, die Sie auch beherrschen. Nach diesen Begriffen wird gesucht und wenn man sie nicht findet, landet der Lebenslauf im Papierkorb.

Lebenslauf Muster 1

Erfolgs-Statement

Bringen Sie sich in ein bis zwei Sätzen auf den Punkt. Dieses Statement soll Interesse wecken, Ihr unternehmerisches Denken zum Ausdruck bringen und zum Weiterlesen anregen. Wie in der Werbung. Eine gute Werbebotschaft lockt uns an. Sie entscheidet, ob wir uns für ein Produkt zu interessieren beginnen. Wirken tut sie jedoch nur dann, wenn die Inhalte zur Botschaft passen und authent als auch ehrlich wirken. Erst dann sind wir bereit das Produkt zu testen. Die Inhalte des Lebenslaufes müssen Ihr Erfolgsstatement glaubhaft machen.

Lebenslauf Muster 2

Foto

Ein Foto sagt mehr als tausend Worte. Achten Sie darauf, dass Ihr Bild zu Ihrer Position passt und dass der Blick zum Text schaut. Wenn es keinen Text gibt, wie beispielsweise auf einem Deckblatt, dann sollten Sie nach rechts schauen. Denn dort geht es zur nächsten Seite und in dieser Richtung liegt laut Psychologie die Zukunft. Ein Pfeil auf einem Prospekt, der Erfolg symbolisieren soll, zeigt immer nach rechts oben. Achten Sie auch auf die Größe Ihres Fotos. Ein kleines Foto deutet eher auf eine zurückhaltende Person hin, ein großes eher auf eine Führungsperson. Los geht’s, bringen Sie die ExpertIn in sich ins Bild!

Lebenslauf Muster 3

Erfolge

Im Bereich „Berufserfahrung“ listen wir unsere einzelnen Aufgabengebiete auf. Diese haben jedoch wenig Aussagekraft, wie gut wir darin waren. Denn eigentlich könnte jeder, der unserer Berufssparte ähnelt, diese Tätigkeiten umsetzen. Erst unsere Erfolge machen uns einzigartig. Deshalb führen Sie am besten bei Ihren einzelnen beruflichen Positionen, nach den Tätigkeitsbeschreibungen, einen Erfolg an.

Lebenslauf Muster 4

„Gibt es ein allgemeingültiges Rezept für einen Lebenslauf?
Nein.
Jener Lebenslauf ist richtig,
mit dem eine Person einen Job erhalten hat.
Egal ob er den Ansprüchen der Theorie gerecht wird.
Richtig ist, was wirkt!