Tolles Gespräch mit Geschäftsführer Wolfgang Wild von Almholz

Wolfgang Wild Almholz

„Mit den Menschen reden und nicht hinter einem sauberen Ablauf, E-Mails und Konzerngehabe verstecken. Zuhören, sonst kneist du nicht, was der andere will. Eine gewisse Bodenständigkeit und Genügsamkeit beibehalten. Wenn man die Erfolgsleiter hinaufgeht, bitte immer schön grüßen, weil der Tag, an dem du wieder hinuntergehst, kommt bestimmt und du wirst jeden wieder treffen.“ Wolfgang Wild

 

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Im Gespräch mit Erwin Thoma

Erwin Thoma

„Mach`, wofür dein Herz brennt, arbeite nie fürs Geld. Man muss mit Geld umgehen können, denn es ist das Werkzeug, aber nicht das Ziel. Wenn die Reise losgeht, muss man auch den Sturm aushalten, der sicher kommt.“, so Erwin Thoma’s Rat für Start-ups.

Erwin Thoma wollte nie Unternehmer werden, sein Herz gehörte der Försterei. Die Natur war sein Zuhause. Deshalb konnte er dem Angebot der Bundesforste, einen Försterposten am Ende von Nirgendwo zu beziehen, nicht widerstehen. Diesen Wunsch schien sonst keiner zu hegen. Aber seine Frau wagte den Schritt mit ihm in ein Abenteuer ohne Strom, dafür mit Schnee soweit das Auge reichte und fernab jeglicher Zivilisation. Nach sechs spannenden Jahren und den Geburten von drei Kindern war es an der Zeit, den Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen und von der Einsamkeit Abschied zu nehmen. Sie zogen in ein Haus mit modernen Holzwerkstoffen und damit begann auf der einen Seite das Drama, auf der anderen Seite die Zukunft des Unternehmens Thoma. Auch für Erwin Thoma galten damals Spannplatten und Co als ein Teil der modernen Zeit und als normal. Allerdings wurden zwei seiner Kinder schwer krank. Eine Allergie gegen Holzleime war die Ursache. Für den Großvater der Kinder, einen Zimmermann, lag die Lösung auf der Hand. „Wenn das Chemiegraffel den Kindern schadet, dann reißen wir es raus.“ Danke Opa! Gesagt, getan. So entkernten der Opa und Erwin das Haus und ersetzten alles durch Massivholz. Von diesem Zeitpunkt an waren die Kinder wieder gesund. Diese eigene Geschichte bewegte Thoma, sein Wissen weiter zu entwickeln und auch anderen zur Verfügung zu stellen.

Im Gespräch mit Erich Stekovics

Erich Stekovics

„Hab Freude an dem, was du tust und verliere den Konsumenten nie aus den Augen.“ gibt Erich Stekovics in unserem Gespräch an GründerInnen weiter.

Es begann in jungen Jahren. Erich Stekovics konnte das Wort Zwetschge nicht sagen. Fetzkenbaum war die wohl schönste Alternative. Schon damals faszinierten ihn Obst und Gemüse. Sein Vater bewirtschaftete einen kleinen Bauernhof und führte ihn sorgfältig in die Thematik ein. Das Wunder Samen faszinierte ihn am meisten, genauer gesagt das Potential in diesen fast tot wirkenden Keimen. Doch dann kam ihm sein Theologiestudium dazwischen, denn für seine Mama kam seine Wunschausbildung zum Koch nicht infrage. Zu sehr wusste sie durch die Tante um die harte Arbeit in der Küche und die wollte sie ihrem Sohn offensichtlich ersparen. Während des Studiums führte ihn ein Arbeitskollege dann in die Kunst des guten Essens ein. Sein Motto: Wer nicht genießt, ist ungenießbar. Durch diesen Kollegen kam Stekovics erstmals in seinem Leben mit wirklich teuren Lebensmitteln in Kontakt. Eines Tages aßen und tranken sie um 7.000 Schilling. Auf der einen Seite schockierte es Stekovics, für Essen so viel Geld auszugeben, auf der anderen Seite wurde ihm schlagartig bewusst, dass gutes Essen mit hervorragenden Lebensmitteln seinen Preis hatte. 2001 gründete er seine Betrieb und begann Biogemüse zu verarbeiten. Ihm war es von Anfang an wichtig, seine Produkte nicht nur zu verkaufen. Er lud Menschen in seinen Betrieb ein, um ihnen zu zeigen, wie Lebensmittel entstehen und wachsen. Heute ist er als Tomatenkaiser überall bekannt.

Im Gespräch mit Renate Gruber von CupCakes-Wien

Renate Gruber CupCakes

„Der Erfolg ist nicht zu 100% planbar. Unglaublich viel Fleiß ist notwendig – mehr Fleiß als Talent und ein bisschen Glück.“, erzählt mir Renate Gruber.

New York und Stockholm verdanken wir CupCakes-Wien von Renate Gruber. Denn dort traf sie zum ersten Mal auf Torten- und Fooddesign. Es faszinierte sie, dass man Blumen aus Zucker herstellen konnte. Gruber war keine Patissière, aber seit jeher handwerklich geschickt. So wurde aus ihrem anfänglichen Hobby eine tolle Geschäftsidee. In der unkonventionellen Idee lag die Kraft. Hätte sie 2010 mit Sachertorte, Topfenstrudel & Co ein Geschäft gegründet, wer weiß, ob ihr irgendjemand Aufmerksamkeit geschenkt hätte. Aber diese neue Art der Gestaltung von Kuchen, das Cremehauberl und die ausgefallenen Torten mit ihren schönen Dekorationen, zogen alle in ihren Bann.

 

BUCH HerzensMarken Leseprobe

HerzenMarken Titelbild klein

Für alle, die einen Blick in die neue Pflichtlektüre für Start-ups werfen wollen. Hier ein erster Auszug von „HerzensMarken“, das Vorwort. Das ganze Buch gibt es HIER.

Schwarz, langhaarig, kuschelig und treuherzig – das ist unser Hund Jinno. Und wie alle anderen Hunde liebt auch er Leckerlis. Wenn ich Ihnen eine Auswahl an Leckerlis zur Verfügung stelle; auf welche glauben Sie, stehen die meisten Hunde? Ein Hundekeks,ein Semmelstückerl, ein Butterbroti oder ein Radieschen? Genau, die meisten stehen auf Hundekekse. Die meisten. Nicht so unser Hund. Weiterlesen BUCH HerzensMarken Leseprobe

3 Grundregeln, damit Ihr Traumjob in Erfüllung gehen kann

Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten. (Henry Ford)

1. Damit Ihr Traumjob in Erfüllung gehen kann, ist es besser, Weiterlesen 3 Grundregeln, damit Ihr Traumjob in Erfüllung gehen kann

UeSP – Emotionales Alleinstellungsmerkmal

Wenn sich 100 Personen auf eine Stelle bewerben, 15 davon in die engere Auswahl kommen und drei sich wirklich matchen können, weil ihre fachlichen und sozialen Kompetenzen haargenau die Ausschreiben treffen, keiner „geschoben“ wird und einer davon sind Sie – wie können Sie das Rennen gewinnen? Weiterlesen UeSP – Emotionales Alleinstellungsmerkmal

SWOT Analyse für ICH Branding

Ich sage immer: “Eine Stärken/Schwäche Analyse darf man niemals nur über das eigene Unternehmen machen, sondern vor allem über seine Kunden. Mit der eigenen SWOT-Analyse bekommt man gute Produkte, mit der fremden SWOT-Analyse bekommt man gute Kunden.” Weiterlesen SWOT Analyse für ICH Branding

Elevator Pitch – mein neuer bester Freund

„Und was machen Sie so beruflich?“ und „Wie geht es dir – Was machst du so die ganze Zeit?“ sind jene Fragen die Ihre berufliche Welt radikal verändern kann. Es sind Einladungen zum persönlichen ICH Branding (Human Branding, sich als Person zur einzigartigen Marke machen). Diese Fragen sind jedes Mal eine Aufforderung sich nachhaltig in die Erinnerung des anderen brennen zu dürfen. Es liegt an uns in welcher Form wir diese Chance nutzen und welche Eindrücke wir hinterlassen. Weiterlesen Elevator Pitch – mein neuer bester Freund