SWOT-Analyse

Nun folgt eine weitere Übung, um nicht nur Ihre Stärken und Chancen zu erkennen, sondern auch im Ihren Unique Selling Point (also Ihr Alleinstellungsmerkmal) zu erfahren und zu wissen, worüber Sie in Zukunft sprechen werden und worüber Sie besser schweigen. Es handelt sich hierbei um eine Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken-Analyse. Sie wurde in den 60er Jahren an der Harvard-Business-School entwickelt. Die Stärken und Schwächen werden immer intern betrachtet. Sie zeigen auf, welche Stärken man in Zukunft in Szene setzen soll, sodass für die Schwächen keine Zeit und Aufmerksamkeit mehr bleibt.

Das förderliche Können

Das Wollen schafft uns herrliche Luftschlösser, aber erst das Können macht die Luftschlösser real. Das Können hat mit jenen Dingen zu tun, die uns leicht von der Hand gehen. Dinge, die wir monatelang, jahrelang tun können. Es sind jene Tätigkeiten, die wir nie hinterfragen. Es sind jene Fähigkeiten, für die uns andere bewundern und beneiden. Beginnen Sie darüber nachzudenken, was Sie ohne Mühe und Anstrengung fortwährend erledigen können. Manche lieben die Organisation, ordnen ist ihre Leidenschaft. Für andere ist es das Ausarbeiten von Präsentationen. Und wieder andere bevorzugen Zahlenspiele. Und Sie?

Das liebe Wollen

Warum dürfen wir als Kinder alles werden und später nicht mehr? Und woher kommen dann all die Hermann Maiers, Sebastian Vettels, Christina Stürmers, Lena Hoscheks und so weiter? Wenn wir unsere Kinder keine Schifahrer, Autorennfahrer, Sängerinnen, Designerinnen und Co werden lassen wollen, weil da "ja eh nix aus ihnen wird", woher kommen sie trotzdem? Das ist deshalb, weil sie ihren Weg gegangen sind, ohne sich beirren zu lassen. Das nennt man dann bei uns Sturkopf, oder sie hatten glückliche Umstände, ihren Clan, ihre Familie, die sie unterstützt haben.

Das Genie in mir / Mein Fußabdruck

Schon Friedrich Nietzsche sagte: "Werde, der du bist." Wir sind immer dann jemand, wenn wir etwas Sinnvolles tun und wenn wir das Gefühl haben, wichtig zu sein. Wichtig bedeutet hier nicht Narzissmus, wie jene Menschen, ohne sie ginge die Welt unter. Ah, ihr Gehirn meldet gerade, Sie kennen auch so jemanden? Genau von denen gibt es genug, es sind alle Besserwisser und Möchtegerns dieser Welt. Nein, die sind nicht gemeint. Sondern das tiefe Gefühl anderen einen Mehrwert zu bieten. Wichtig zu sein, weil die eigene Kompetenz gefragt ist. Denn wenn wir gebraucht werden, erfahren wir auch Wertschätzung. Wir kennen das aus Freundschaften, von Eltern und Co. Diese Wertschätzung löst in uns Begeisterung aus und diese Begeisterung ist ein wichtiger Treibstoff für unsere Entwicklung. Sie können hoffen, dass andere in Ihnen Ihr Genie erkennen. Die Wahrscheinlichkeit, dass andere das vor Ihnen tun, geht gegen 0. Das zu erwartende Ergebnis: Ich warte auf ein Wunder, aber es kommt nicht! Wunder, lieber Leser, müssen Sie sich schon selber machen.

Homo oeconomicus

Keiner von uns denkt rational. Den Homo oeconomicus gibt es nicht. Wir wollen es nur, weil es dann einfächer wäre. Und wenn es so leicht wäre, hätten wir alle einen Traumjob. Zur Erinnerung: Nur 15% aller unserer Entscheidungen treffen wir bewusst, 85% unbewusst. 11 Millionen Informationseinheiten prasseln in nur einer Sekunde auf uns herab, nur 40 davon können wir kognitiv erfassen. 90% unserer alltäglichen Tätigkeiten regelt unser Hirn automatisch. Wenn wir erkennen, dass wir eine Entscheidung getroffen haben, hat das Hirn es schon längst für uns erledigt. Es greift dabei auf Erfahrungen aus der Vergangenheit zurück und findet eine Lösung. Woran wir uns erinnern, bestimmt was wir tun.

Erwecke den Entrepreneur in dir

Eine Konstante in der Zukunft heißt Veränderung. Dabei gilt es, von dieser Veränderung keine Angst zu haben, sondern sich auf Neues zu freuen. Wir standen den ersten Mobilfunkgeräten äußerst kritisch gegenüber und heute sind sie "our best friends". Die zweite Konstante betrifft den Wettbewerb, der wird nämlich immer größer. Warum? Weil wir immer gleicher werden. Da haben unsere Erziehung als auch unsere Schul- und Ausbildungssysteme ganze Arbeit geleistet. Dann gilt es neue Kompetenzen zu beherrschen. Sie lauten, sich jederzeit am Markt neu zu definieren und sich verkaufen zu können.

Lange Nacht der Bewerbung

Lange Nacht der Bewerbung am 20. November 2017 in Graz powered by Saubermacher 60 Unternehmen. 300 Bewerber. 1200 Bewerbungsgespräche in einer Nacht. Die Arbeitswelt ist im Umbruch, die Mitarbeitersuche auch! Am 20. November 2017 findet in der Wirtschaftskammer zum ersten Mal die „Lange Nacht der Bewerbung powered by Saubermacher“ statt. Hier finden Jobhungrige großartige Unternehmen. … Weiterlesen Lange Nacht der Bewerbung

Das Foto im Lebenslauf kann viel mehr

Erst letzte Woche habe ich wieder eine Mail erhalten, in der mich jemand um das i-Tüpfelchen im Lebenslauf gefragt hat. Natürlich muss man auf viele Aspekte achten, gute Lesbarkeit, ansprechendes Layout, roter Faden, keine Lücken, wichtige Inhalte uvm. Literatur dazu gibt genug. Zu all diesen Faktoren schenke ich viel Aufmerksamkeit dem Foto. Dabei geht es … Weiterlesen Das Foto im Lebenslauf kann viel mehr

Im Gespräch mit Erwin Thoma

„Mach`, wofür dein Herz brennt, arbeite nie fürs Geld. Man muss mit Geld umgehen können, denn es ist das Werkzeug, aber nicht das Ziel. Wenn die Reise losgeht, muss man auch den Sturm aushalten, der sicher kommt.“, so Erwin Thoma's Rat für Start-ups. Erwin Thoma wollte nie Unternehmer werden, sein Herz gehörte der Försterei. Die … Weiterlesen Im Gespräch mit Erwin Thoma

Die Kunst des Überzeugen

Ein Junge wollte vor einiger Zeit unbedingt ein ipad und das ist nichts Ungewöhnliches. Ungewöhnlich ist, dass er es geschafft hat, eines zu bekommen, während andere Söhne noch immer ihren Eltern in den Ohren liegen, um auch ins “Brettl” schauen können. Was hat er anders gemacht? Den wahren Nerv seiner Mutter getroffen! Erfolgsstrategie: 1. Etwas … Weiterlesen Die Kunst des Überzeugen