Karriere – Brauche ich dazu eine Leiter?

Liebe LeserInnen! Heute starten wir mit der Reihe „Der Traumjob ist kein Zufall“ von Doria. Heute können Sie Teil 1 dazu lesen. Die weiteren Teile erscheinen wöchentlich am Blog. Viel Spaß beim Lesen und Ausarbeiten!
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Hallo liebe Traumjobsuchende!

In den nächsten Wochen beschäftigen wir uns näher mit dem Thema TRAUMJOB. Denn der, ist kein Zufall. Wie ich zu dieser Sichtweise gekommen bin, und wie Sie den Weg zum Traumjob meistern, erfahren Sie hier am Blog. Ich freue mich darauf, Ihnen diese Themen näher zu bringen!

Heute, hier und jetzt, beginnt unsere Zukunft.

Was bedeutet das Wort Karriere überhaupt für uns? Viele sind dem Irrglauben verfallen und denken sofort an sechsstellige Gehälter, Anzugträger, Ordensammler, Stars oder Büros in der obersten Etage. Karriere war immer verbunden mit dem Bild einer Leiter und dann hinauf so hoch als möglich. Falls Sie auch dieses Bild im Kopf haben, seien Sie beruhigt. Sie dürfen es aus Ihren Köpfen streichen und mit Ihren eigenen Bildern füllen. Karrieren definieren sich nicht über Gehälter, Klamotten, Gebäude, Autos oder Namenszusätze, wie im titelverliebten Österreich. Was jeder einzelne von uns darunter versteht, sollte uns selbst überlassen bleiben.

„Diejenigen, die in der Welt vorankommen, gehen und suchen sich die Umstände, die sie haben wollen und wenn sie sie nicht finden, schaffen sie sie selbst.“ (George Bernhard Shaw)

Sie sind der einzige Mensch, der entscheidet, wie Ihre Karriere aussehen soll, nicht die anderen. Schaffen Sie sich Ihre Umstände selbst und finden Sie heraus, was Sie wirklich wollen. Karriere leitet sich vom lateinischen Wort „carrus“ ab und bedeutet Wagen. Und wenn es das heißt, dann darf jeder seinen Wagen selbst definieren, als auch den Weg und die Geschwindigkeit dazu.

Jetzt sind Sie dran: Was bedeutet Karriere für Sie persönlich?

Als kleine Anregung, einige Karrieredefinitionen

  • Jeden Tag mit einem guten Gefühl in die Arbeit gehen.
  • Wenn ich Freude an der Arbeit habe.
  • Ein gutes Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben.
  • Bei dem was ich tue glücklich sein, und dass auch andere sehen, dass ich etwas Wichtiges mache.
  • Ich möchte irgendwann einen guten Fußabdruck hinterlassen.
  • Meine Tochter soll einmal sagen können, dass ich etwas Gutes getan habe.

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