3 Grundregeln, damit Ihr Traumjob in Erfüllung gehen kann

Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten. (Henry Ford)

1. Damit Ihr Traumjob in Erfüllung gehen kann, ist es besser, die erstere Version von Henry Ford seinem Zitat zu denken. Sie sind Ihr eigener Gedankenschmied und es liegt an Ihnen Ihrem Traumjob eine Chance zu geben. Sollte Sie der „du kannst es eh nicht“-Gedanke nicht loslassen, gehen Sie es grotesk an. Wenn mir mal dieser Gedanke kommt, dann stelle ich mir selbst die Marathonaufgabe mir selbst zu 100% zu beweisen, dass ich es nicht kann. Das ist so anstrengend, dass ich lieber jedes Mal den anderen Weg beschreite. Mir zu beweisen, dass ich es kann. Dabei hilft, siehe Punkt 2.

2. Verführen Sie sich selbst durch kleine Erfolge. Wählen Sie Ihren Traumjob und zerlegen Sie Ihr „Projekt“ in kleine Einzelschritte. Kleine Ziele sind leichter zu erreichen und motivieren. Also statt Job als Biochemikerin in leitender Funktion, kleine Ziele, wie a) eine Liste mit möglichen Unternehmen, b) Liste mit Personen, die Kontakte zu Unternehmen haben, c) Definition: mein Alleinstellungsmerkmal, d) meine Kompetenzen erlebbar machen z. B. mit einem Blog, e) Ideen für Initiativbewerbungen sammeln,…… Das Selbe gilt für Start ups.

3. Fragen Sie nicht andere, ob Ihre Idee umsetzbar ist. Wir Österreicher tendieren dazu, eher zu wissen, warum es nicht gehen kann. Also besser nicht fragen. Mehr Chancen haben Sie hier bei den Amerikanern. Die geben immer eine Idee kund, wie es gelingen kann. Blöderweise sind die zu weit weg. Wenn Sie trotzdem gerne andere fragen, fragen Sie nie mehr: was hältst du davon? Sondern: Wie kann ich meine Idee umsetzen? Wenn die anderen trotzdem schief schauen anfangen, dann wimmeln Sie negative Antworten ab. „Ich fragte, wie es gelingt. Das andere ist für mich uninteressant! Gib mir eine Idee, wie es gelingen kann!“

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